England-Gerüchte: Trainer-Knall bei Manchester United? ManUnited-Trainer Michael Carrick (45) droht wohl das Aus Der englische Rekordmeister kommt einfach nicht zur Ruhe!
Trainer Michael Carrick (45) droht bei seinem Herzensklub schon wieder das Aus. Nach mehreren englischen Medienberichten wackelt sein Stuhl gewaltig.
Dabei hatte der frühere United-Profi die Hoffnung nach Old Trafford zurückgebracht. In der vergangenen Rückrunde übernahm Carrick die Mannschaft, führte sie zurück in die Champions League und ließ die Fans von besseren Zeiten träumen.
Doch die Euphorie ist längst verflogen. Nach nur vier Ligaspielen steht United auf einem enttäuschenden 13. Tabellenplatz.
Dazu kam das bittere League-Cup-Aus gegen Brighton (2:3) von Trainer Fabian Hürzeler (33). Ex-Mittelfeldstar Carrick war im Januar 2026 als Nachfolger des glücklosen Rúben Amorim (40) angetreten, um den Traditionsklub zu stabilisieren.
Nun könnte ihn bei seinem Lieblingsverein das gleiche Schicksal wie seinem Vorgänger ereilen. Noch soll Carrick eine letzte Bewährungschance erhalten.
Gegen Fulham wird er wohl noch auf der Bank sitzen. Doch die Botschaft der Klubbosse ist klar: Verlieren ist verboten!
Denn direkt danach beginnt die Länderspielpause. Der perfekte Zeitpunkt für einen Trainerwechsel.
Hinter den Kulissen sollen bereits Alternativen diskutiert werden. Als heißester Kandidat gilt Kieran McKenna (40).
Der Nordire führte Ipswich Town sensationell in die Premier League, verabschiedete sich im Sommer aber überraschend in eine Auszeit. Mit Manchester United ist McKenna bestens vertraut.
Er arbeitete dort zunächst im Nachwuchsbereich und später als Co-Trainer der Profis. Vergangene Woche wurde er sogar von den United-Bossen ins Stadion eingeladen.
Ex-Ipswich-Trainer Kieran McKenna (40)
Auch Antonio Conte (57) soll auf der Kandidatenliste stehen. Der ehemalige Chelsea-Coach kennt die Premier League und wäre die große, prominente Lösung für den englischen Rekordmeister.
Für Carrick bedeutet das: Gegen Fulham geht es womöglich nicht nur um drei Punkte, sondern um seinen Job. Haben Sie Fehler entdeckt?
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