Keine Einladung vom Bundestrainer: Wolfsburg-Star erklärt DFB-Absage Fabian Reese (28) und Muhammed Damar (22) spielen seit dieser Saison gemeinsam beim VfL Wolfsburg Nach dem Rückschlag gab es den Volltreffer. Beim 5:1 gegen Darmstadt platzte bei Wolfsburgs Neuzugang Muhammed Damar (22/kam für 5,5 Mio.
Euro aus Hoffenheim) endlich der Knoten. Er erzielte seinen ersten Treffer für den neuen Klub, zeigte seine beste Leistung.
Dabei musste der Spielmacher kurz vorher noch einen Dämpfer verarbeiten, wurde von U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo (47) nicht für die Spiele gegen Lettland (26.9.), Malta (30.9.) und Georgien (6.10.) nominiert. „Ich hatte schon gehofft, dass ich dabei bin, weil ich einfach gute Spiele absolviert habe und Toni Di Salvo immer im Austausch mit mir war“, sagt Damar auf BILD-Nachfrage.
„Er hat gesagt, dass ich spielen muss, um einfach wieder dabei zu sein. Das habe ich zwar gemacht.
Aber am Ende hat die Quote gefehlt. Das hat er mir einfach klar und deutlich gesagt, dass da einfach ein bisschen mehr kommen muss.“
VfL Wolfsburg: Damar erklärt DFB-Absage
Der Mittelfeld-Profi weiter: „Die Einsatzquote ist da, aber die Trefferquote muss besser sein, um einfach ein Ausrufezeichen zu setzen.
Gegen Darmstadt war der Tag, an dem ich sagen kann: Der Knoten ist geplatzt. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Mal wieder dabei bin.“ Sein letzter Einsatz für die U21-Nationalmannschaft liegt bereits zehn Monate zurück.
Zuletzt durfte er am 18. November 2025 beim 2:0 gegen Georgien ran. Sein Wolfsburger Trainer Tobias Strobl (38) wünscht sich natürlich, dass Damar sich über weitere starke Auftritte bei den Niedersachsen für eine DFB-Nominierung empfehlen wird: „Ich sehe Mo tagtäglich und sehe, wie wissbegierig er ist.
Das war jetzt vor Darmstadt auch die beste Trainingswoche von ihm. Natürlich geht es bei einem Offensiv-Spieler auch um Scorer.
Die hat er beim Sieg gegen Darmstadt geliefert. Dann wird man in Zukunft auch nicht mehr an ihm vorbeikommen.“
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