Pannewig fehlt gesperrt: Startelfgarantie für VfL-Juwel Patino Uwe Rösler (57/hinten) schaut sich Charlie Patino (22) ganz genau an Bochum – Uwe Rösler (57) hat es aktuell schwer beim VfL Bochum. Der Pottklub steht zwar mit sieben Punkten solide da, doch der Trainer muss immer wieder seine Startelf umbauen.

Mit Oliver Olsen (26), Jean-Manuel Mbom (26), Babis Drakas (23), Enis Cokaj (27) und Philipp Strompf (28) hat der VfL fünf langzeitverletzte Profis. Und gegen Hannover (Sonntag, 13.30 Uhr/Sky) fällt der nächste Stammspieler aus.

Mats Pannewig (21) kassierte gegen Fürth (1:1) kurz vor Schluss die Gelb-Rote Karte. Bedeutet: Rösler muss wieder eine Alternative finden.

Und ist sich da auch schon sicher. Der Trainer auf BILD-Nachfrage: „Ich habe Charlie Patino bereits gesagt, dass er am Wochenende spielen wird.“ Patino (22) wechselte im Sommer auf Leihbasis vom Spanien-Klub Deportivo A Coruna in den Pott.

Bislang wartet der zentrale Mittelfeldspieler noch auf seinen ersten Einsatz. Am Sonntag wird er – sofern er von einer Verletzung verschont bleibt – in der Startelf stehen.

Rösler weiter: „Ich glaube, es ist gut für den Spieler, dass er die ganze Woche schon weiß, dass er spielen wird. Er hat auf jeden Fall seine Qualitäten.

Er ist sehr lernwillig, nimmt viel auf. Am Ball gibt er uns eine gewisse Ruhe und kann die Kugel gut verarbeiten.

Wir sind sehr gespannt, wie er seine Sache machen wird.“

Gerrit Holtmann (31) wurde erstmals Vater

Holtmann und Rasmussen fehlen im Training

Auch bei Christian Rasmussen (23) sieht es für das Wochenende gut aus. Der Däne musste am Dienstag das Training ausfallen lassen, soll am Donnerstag aber wieder mit der Mannschaft auf dem Rasen stehen.

Rösler: „Chris hat am Montag nach einem Schuss etwas gespürt. Das haben wir abchecken lassen und ihn erstmal rausgenommen, Da gab es aber gute Nachrichten und er wird wieder ins Training einsteigen.“

Gleiches gilt für Gerrit Holtmann (31), der erstmals Vater geworden ist.

Rösler mit einem Zwinkern: „Mal schauen, wie er die Geburt verkraftet. Bei mir hat es damals viele Glückshormone ausgeschüttet.“

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