Im Kart gegen Max Verstappen: Leo Neugebauer: „Dann wird mein Herz klopfen“ Leo Neugebauer (26) im Kart in Silverston Ein Welt- und Europameister wechselt die Sportart! Leo Neugebauer (26), amtierender Champion im Zehnkampf, steigt am Mittwoch ins Kart.

Und will versuchen, den vierfachen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (28) am Überholen zu hindern. Im englischen Silverstone steigt ab 18 Uhr (Disney+ live) das Rennen „Max vs.

100“. Dabei startet Verstappen auf einer eigens gebauten Kart-Strecke hinter 100 anderen Fahrern.

Und muss versuchen, alle zu überholen. Wer überholt wird, ist raus.

30 Runden Zeit hat Verstappen für sein Vorhaben. Die 100 Gegner sind eine bunte Mischung aus Sportlern, Streamern, Influencern und Rennfahrern anderer Serien.

Auch dabei: Leo Neugebauer. Der Leichtathlet zu BILD: „Ich bin ja Red-Bull-Athlet.

Und da habe ich die Nachricht erhalten: „Hey, wir machen ein cooles Event. Hast Du Bock?‘ Ich habe direkt Ja gesagt.

Ohne eine einzige Frage.“

BILD: Haben Sie denn Kart-Erfahrung? Absolut!

In Austin gibt es direkt neben dem Circuit of the Americas eine Kartbahn. Da bin ich oft mit meinen Teamkollegen gefahren.

Das macht mega Spaß. Ich habe als etwas schwererer Fahrer zwar einen Nachteil, konnte aber trotzdem oft vorne mitfahren.

Formel 1: Zehnkampf-Champion Leo Neugebauer tritt gegen Max Verstappen im Kart an

Was wird passieren, wenn Max Verstappen hier in Silverstone plötzlich hinter Ihnen auftaucht? Dann fängt wahrscheinlich erst mal mein Herz an zu klopfen (lacht).

Wenn er mir sogar noch über Funk etwas sagt, wird's ganz gefährlich. Ganz ehrlich: Gegen ihn haben Sie keine Chance, oder?

Ich glaube, dieses Event ist wie gemacht für ihn. Max liebt Racing einfach.

Wir haben 30 Runden – ich glaube, er hat die 100 Überholmanöver schon nach der Hälfte geschafft. Verstappen ist während des Rennens über Funk mit den vier Fahrern vor ihm verbunden.

Und kann sie warnen, dass er von hinten angerast kommt. Leo Neugebauer nach seinem Triumph bei der EM in Birmingham im August

Im Vorfeld der Challenge sagte der Holländer: „Ich bin so viele Jahre Kart gefahren, dass man ganz natürlich wieder hineinfindet.

Ich freue mich darauf, einfach zu sehen, wie sich das Chaos vor meinen Augen abspielt.“

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