Geschenk von Anschutz: Diesen Klunker kriegen die Eisbären für die Meisterschaft Das ist der Meisterring der letzten Saison für die Eisbären. Auf der Vorderseite eingraviert: Berlin und Deutscher (oben, nicht sichtbar) Meister, links an der Vorderseite der Name und die Trikotnummer des Spielers So etwas sieht man sonst nur in den großen US-Profiligen: Die Eisbären Berlin haben ihre Meisterringe für den Titelgewinn der vergangenen Saison erhalten.
Die imposanten Schmuckstücke aus Weißgold, besetzt mit Brillanten und im Wert von rund 10.000 Euro, erinnern an die legendären Ringe, die in der NFL an Super-Bowl-Champions vergeben werden. Auf der Vorderseite prangen „Berlin“ und „Deutscher Meister“, an den Seiten sind Name und Rückennummer des jeweiligen Spielers eingraviert.
Selbst der Finalgegner Adler Mannheim und das 4:1 aus der Meisterserie wurden im Inneren verewigt. Ringe sind Idee von Bären-Boss Philip Anschutz
Zur feierlichen Übergabe waren mit Kings-Präsident Luc Robitaille, Sarah Anschutz und Eisbären-Besitzer Phil Anschutz sogar prominente Gäste aus den USA angereist.
Anschutz hatte noch eine besondere Überraschung parat: NHL-Legende Anze Kopitar kam eigens nach Berlin, gratulierte den Spielern persönlich und sorgte für staunende Gesichter bei den deutschen Meistern. Mannheims Leon Gawanke (l.) und Manuel Wiederer von den Eisbären kämpfen um den Puck
Doch während die Erinnerungen an den Titelgewinn noch einmal auflebten, folgte am Sonntag die harte Rückkehr in die Gegenwart.
Ausgerechnet gegen Finalgegner Mannheim verspielten die Eisbären trotz einer 2:0-Führung eine starke Ausgangsposition und kassierten beim 3:4 die nächste schmerzhafte Lektion. Die Adler revanchierten sich damit eindrucksvoll für die Final-Niederlage der Vorsaison.
Die Eisbären mit Pokal und Meisterring an den Händen. Mit dabei Boss Luc Robitaille (6.v.r., obere Reihe) und Sarah Anschutz, Tochter von Phil Anschutz (4.v.l., untere Reihe)
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