Erst ein Sieg in der Liga: Matthäus äußert sich zum VfB-Fehlstart Deutschlands Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus (65) Stuttgart – Den Saisonstart hatten sich beim VfB Stuttgart alle besser vorgestellt. Nach Platz vier in der vergangenen Saison steht Stuttgart nach den ersten vier Partien nur auf Platz 14, holte erst drei Punkte.
Während man beim VfB zwar enttäuscht ist, aber realistisch mit der Situation umgeht, macht Welt- und Europameister Lothar Matthäus (65) Mut. Der Sky-Experte sagte nach Stuttgarts 0:1-Niederlage gegen Dortmund zum VfB-Fehlstart: „Ich habe keine Angst um den VfB.
Die Qualität ist da und im Verein ist man ruhig. Da ist keine Hektik.
Die Verantwortlichen haben volles Vertrauen in diesen Kader. Der Kader ist super zusammengestellt und sie werden ihren Lauf haben.“
Im bisherigen Saisonverlauf fehlte aber in den entscheidenden Situationen die letzte Konsequenz.
Gegen den BVB konnte Stuttgart aussichtsreiche Kontermöglichkeiten nicht zu Großchancen ausspielen und war beim Gegentor durch Beier defensiv einmal zu unaufmerksam. In Hoffenheim (1:2) stand der VfB nach Ballverlusten zu offen und schaltete defensiv nicht gut genug um.
Gleichzeitig ließen die Stürmer Deniz Undav (30), Ermedin Demirovic (28) und Dzenan Pejcinovic (21) beste Möglichkeiten liegen. Matthäus: „Keine Sorgen um den VfB“
Matthäus: „In Hoffenheim nimmst du mit ein bisschen Glück drei Punkte mit, gegen Dortmund holst du mit ein bisschen Glück ein Unentschieden.
Dann hast du sieben Punkte und keiner redet über die Tabelle. Ich habe keine Sorgen um den VfB, aber natürlich muss man langsam anfangen, Punkte zu sammeln.“ Beim ersten Spiel nach der Länderspielpause steht der VfB in Paderborn (10. Oktober, 15.30 Uhr) schon etwas unter Druck.
Torhüter Fabian Bredlow (31) dazu: „Wir hinken unserem Anspruch hinterher. Man wünscht sich natürlich mehr Punkte.
Aber man muss auch ein wenig betrachten, gegen welche Gegner wir bisher gespielt haben. In München, gegen Dortmund, da haben wir in der letzten Saison auch verloren.
Aber die Saison ist noch lang. Nach der Länderspielpause haben wir einige Spiele vor der Brust, in denen es darum geht, zu punkten.“
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