Raketenangriff in Jordanien: Chinas Daten halfen Mullahs, US-Soldaten zu töten China-Herrscher Xi Jinping (73) und US-Präsident Donald Trump in Peking (15. Mai) Al-Azraq – Drei US-Soldaten wurden getötet, als am 17.

Juli ballistische Raketen aus dem Iran am Militärstützpunkt Muwaffaq Salti Air Base im Nordosten von Jordanien einschlugen. Vier weitere wurden verletzt.

Wie jetzt bekannt wird, gehen US-Geheimdienste bei dem Angriff von einer Verbindung des Iran nach China aus. Das berichtet das „Wall Street Journal“ (WSJ).

Demnach soll sich das Regime in Teheran vor dem Anschlag von chinesischen Einrichtungen hochauflösende Satellitenbilder des Stützpunktes beschafft haben. Eine direkte Beteiligung Pekings bestätigten US-Regierungsvertreter dem Bericht zufolge nicht.

Allerdings prüften amerikanische Behörden, ob chinesische Stellen dem Iran möglicherweise geholfen haben, amerikanische Kriegsschiffe und andere US-Militäreinrichtungen auszuspionieren. Der Stützpunkt Muwaffaq Salti Air Base liegt im Nordosten Jordaniens

China habe die Vorwürfe den USA gegenüber zurückgewiesen.

Liu Chang, Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington, sagte dem WSJ, Kritiker würden den Konflikt ausnutzen, um „andere Länder böswillig miteinander in Verbindung zu bringen und zu verleumden“. Die Zusammenarbeit Chinas mit dem Iran stehe im Einklang mit dem Völkerrecht.

Zu Beginn des Krieges hatten die USA mit eigenen Angriffen auf iranische Radaranlagen, Satelliten und weitere Systeme die militärischen Fähigkeiten des Mullah-Regimes geschwächt. Nach Angaben von US-Vertretern hat sich die Zielgenauigkeit des Irans im Sommer jedoch verbessert.

Chinesische Satellitenbilder könnten Teheran dabei helfen, „zeitnah die wirkungsvollsten Ziele auszuwählen“, erklärt CIA-Analyst Jim Lamson. Der Einschlag in der Juli-Nacht war einer von drei Raketenangriffen auf die Basis innerhalb von 24 Stunden und der erste Anschlag seit der Waffenruhe im April, bei dem US-Soldaten getötet wurden.

Drei Tage nach dem Angriff veröffentlichte der Iran selbst hochauflösende Aufnahmen, die Schäden in drei Bereichen des Stützpunkts zeigten. Das WSJ berichtet nach Auswertung von Satellitenbildern von Schäden an mehr als 20 Gebäuden.

Allerdings gingen Experten und ehemalige Regierungsvertreter davon aus, dass chinesische Satellitenbilder nur eine von mehreren Quellen seien. Das iranische Militär könnte auch auf eigene Satelliten sowie Geheimdienstinformationen und Satellitenaufnahmen aus Russland zurückgreifen.

Dennoch dürften die Erkenntnisse die Spannungen zwischen den USA und China vor dem geplanten Gipfeltreffen zwischen Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping am 24. September weiter verschärfen.

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