„Höhle der Löwen“: Maschmeyer wird zu Johann Lafers Hilfskoch Carsten Maschmeyer (67, v.l.) mit Kochschürze und Mütze: Hier wird der Investor zum Hilfskoch von Star-Gastronom Lafer (68) und Gründer Stefano Suich (63) Köln (NRW) – In der „Höhle der Löwen“ wurde diesmal nicht nur gepitcht, sondern auch aufgetischt. Johann Lafer (68) unterstützte seinen Freund Stefano Suich (63) bei dessen „Wunderdressing“ – und spannte Carsten Maschmeyer (67) als Hilfskoch ein.

Lafer und der gebürtige Toskaner Stefano kennen sich von einer Messe in Köln, wo der Spitzenkoch Suichs ungewöhnliche Essige und Öle entdeckte. Aus der Messebekanntschaft wurde eine Freundschaft.

Inzwischen hat Suich rund 200 Produkte entwickelt, sein neuestes ist ein zuckerfreies „Wunderdressing“, das noch nicht auf dem Markt ist. Suich beginnt den Pitch vor den Löwen allein, dann kommt Lafer dazu: „Ich sitze sonst immer nur vorm Fernseher und jetzt stehe ich das erste Mal hier!“ Er bereitet die Verköstigung vor und ruft prominente Unterstützung heran: „Lieber Carsten, komm mal her.

Du bist der richtige Mann!“

Der Investor (l.) bekommt Kochmütze und Schürze und richtet Lachs auf marinierten Gurken mit Gin-Tonic-Dressing für die Löwen an – natürlich ohne Alkohol. Gedreht wurde die Staffel, die nun im TV läuft, Anfang des Jahres 2026

Dagmar Wöhrl (72) findet es „richtig lecker“, Frank Thelen (50) spricht von einer „Geschmacksexplosion“.

Als Judith Williams (54) beim Dessert mehr vom Calamansiorangen-Dressing will, bremst Lafer mit einem Grinsen: „Das ist ja teuer, das Zeug, da muss man aufpassen.“

Kurz darauf überlässt Lafer seinem Kumpanen die Verhandlung: „Wenn es ums Geld geht, gehe ich jetzt.“ Suich will 200.000 Euro für 20 Prozent. Thelen steigt zuerst aus: „Ich kann leider nur Rührei.“ Wöhrl ist die Bewertung für ein Produkt ohne Markterfolg zu hoch, Dümmel winkt ebenfalls ab.

Da schaut Lafer wieder herein: „Wie lange dauert das denn hier?“ Er wirbt noch einmal für Suich und sieht vor allem im Homeshopping Chancen, Williams bleibt aber beim Nein: „Leider heute kein Investment.“ Auch Maschmeyer macht zu: „Zu wenig Erfolg bisher und zu hohe Bewertung.“

Lafer (l.) wird seinen Koch-Kumpel auch ohne Deal weiter unterstützen und glaubt an das „Wunderdressing“

Der Deal ist damit geplatzt, Lafers Unterstützung aber nicht. „Wenn ihr das nicht wollt, ich benutze das in der Küche!“, stellt der Starkoch klar und verabschiedet sich mit einem herzlichen „Tschüs, servus, auf Wiedersehen“.

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