„Sehr sensibel, sehr gefährlich“: RTL-Moderatorin Wosnitza bekommt Körper-Komplimente Jana Wosnitza (32) ist nicht nur in der NFL im Einsatz Jana Wosnitza (32) arbeitet hart. Nicht nur im Beruf als Sport-Moderatorin, sondern auch privat.

Genau das zeigt sie auch immer wieder und erhält dafür Reaktionen ihrer Fans. Die RTL-Moderatorin hat bei Instagram mehr als 200.000 Follower.

Ihren Fans zeigt sie auf der Plattform nicht nur Bilder aus ihrem Berufsalltag, sondern auch aus ihrer Freizeit. Mit dabei: Workouts und harte Trainingseinheiten.

Fans nehmen das oft als Anlass, ihren Körper zu kommentieren. Doch das ist für sie nicht richtig.

Jana gegenüber RTL: „Das Kommentieren von Körperbildern, das ist einfach sehr, sehr sensibel und sehr, sehr gefährlich. Weil jede Reaktion, die du bekommst, löst ja auch in dir eine Reaktion aus.“

Jana Wosnitza spricht über Körper-Komplimente

Und weiter erklärt die NFL-Moderatorin: „Auch wenn es vermeintlich Komplimente sind, die du für deinen Körper bekommst, wie du gerade aussiehst, deine Form, kann dich das ja in einer Lebensphase treffen, in der du aber gar nicht die beste Version deiner selbst bist.

Da ziele ich auf die mentale Gesundheit ab oder den Lifestyle, den du gerade lebst.“

Außerdem: „Worauf zielen die Kommentare ab? Auf den Körper.

Der Körper ist nur die Hülle. Also das ist das, was im Außen präsentiert wird, was andere Menschen sehen.

Aber niemand sieht, wie es deiner Seele geht, was bei dir im Innern los ist, was dich als Mensch auszeichnet.“

Wosnitza moderierte erstmals 2019 bei Sport1, 2023 wechselte sie zu RTL. Seitdem steht sie in NFL-Formaten und für Fußball vor der Kamera.

Am Mittwoch war sie in der Europa League in Leverkusen zwischen Bayer und NK Celje im Einsatz, am Samstag soll das Spiel zwischen dem HSV und Köln (15.30 Uhr) folgen. Schon lange davor hielt der Sport selbst Einzug in ihr Leben.

Die Moderatorin: „Ich habe es geschafft, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Der Sport in meinem Privatleben war schon viel früher da als der in meinem Berufsleben.

Das ist bis heute so geblieben.“

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