Der 1. FC Nürnberg hat erstmals in seiner Geschichte ein Angebot von rund 20 Millionen Euro für einen Spieler abgelehnt.
Betroffen ist Stürmer Mohamed Ali Zoma, für den sowohl der englische Zweitligist West Ham United als auch Olympique Marseille ähnliche Angebote vorlegten. Trotz der lukrativen Offerten entschied sich der Club, den pfeilschnellen Angreifer zu behalten.
Diese Entscheidung ermöglicht sich Nürnberg dank hoher Transfererlöse von über 80 Millionen Euro seit Beginn der Saison 2023/24. Mit dem Verbleib von Zoma signalisiert der Verein seine sportlichen Ambitionen für die aktuelle Saison, nachdem der FCN einen starken Start mit drei Siegen hinlegte.
Offiziell wird der Aufstieg zwar noch nicht thematisiert, doch die Weigerung, den Leistungsträger zu verkaufen, deutet auf hohe Erwartungen hin.
