SCM-Star sieht Magdeburg noch nicht in Top-Form: Mertens droht der Liga Mit der HSG Wetzlar machte der SC Magdeburg beim 38:30 in der Handball-Bundesliga vor allem in der ersten Halbzeit kurzen Prozess. SC Magdeburg ist noch nicht am Limit SCM-Trainer Bennet Wiegert: „Unsere erste Halbzeit war die Grundlage für alles.
Mit der Verteidigung, so wie wir sie ins Positionsspiel zwingen und dann selbst ins Tempo gehen – das war super. Nach der Pause verwalten wir das Ergebnis etwas zu viel und bringen nicht mehr so viel Intensität aufs Feld.
Das ist ein Punkt, wo wir uns steigern können.“ Und auch steigern werden. Das kündigt jedenfalls Lukas Mertens (30) an.
Der Linksaußen des Meisterklubs: „Wir sind ein gutes Tempo gegangen und 38 Tore sprechen für sich. Darauf können wir weiter aufbauen.
Wir kommen so langsam in den Flow.“ Wird die Konkurrenz gar nicht gern hören. Mertens weiter: „Das ist auch wichtig, weil wir weiter zwei Spiele die Woche haben.
Jetzt heißt es wieder schlafen, regenerieren und Handball spielen.“
Am Donnerstag (20.45 Uhr) muss der SCM in der Champions League bei Kriens-Luzern (Schweiz) ran. Am Sonntag (18 Uhr) wartet das schwere Bundesligaspiel bei der MT Melsungen, die ebenfalls in der Champions League spielt.
Nach vier Bundesliga-Spielen haben die Magdeburger vier Siege auf dem Konto – wie auch die SG Flensburg-Handewitt und der THW Kiel. Haben Sie Fehler entdeckt?
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