Kloses neuer Abwehr-Chef: Nürnberg hat jetzt einen flotten Otto Innenverteidiger Fynn Otto (24) legte beim FCN einen guten Start hin Nürnberg - Seinetwegen spricht beim 1. FC Nürnberg kaum noch jemand von Fabio Gruber (24/jetzt FSV Mainz 05) und Luka Lochoshvili (28/1.
FC Köln). Im Sommer kam Fynn Otto (24) ablösefrei von Drittligist SC Verl - und der Innenverteidiger hat beim Club voll eingeschlagen.
Ottos Mega-Bilanz nach fünf Spieltagen: 83,5 Ballkontakte pro Partie, 64,3 Prozent gewonnene Zweikämpfe und 94,2 Prozent angekommene Zuspiele. Auch wegen seiner Top-Passquote läuft beim FCN in der Spieleröffnung vieles über den 1,92-Meter-Mann.
Otto: „Ich gucke schon, dass ich nicht unnötig ins Risiko gehe. Aber es ist wichtig, dass ich meine Stärke mit in unser Spiel bringe.
Es ist auch wichtig für uns von hinten raus, dass da jemand ist, der vielleicht den einen oder anderen Pass spielt, den sonst vielleicht andere nicht spielen würden.“
Otto: „Wir sind sehr selbstbewusst“
Im Derby bei Greuther Fürth (4:2) bereitete Otto so das 3:2 von Julian Justvan (28) vor. Doch noch wichtiger: Nach ein paar wackligen Phasen bei Holstein Kiel (2:2) spielte der gebürtige Hesse mit Nebenmann Alexios Kalogeropoulos (22) zuletzt gegen Hannover 96 (2:1) extrem dominant im Abwehrzentrum.
Otto: „Wir sind sehr selbstbewusst und das ist auch der Grund, warum wir viele direkte Duelle für uns entscheiden.“
Trainer Miroslav Klose (48) ist mit dem Club-Start seines neuen Abwehr-Chefs ebenfalls zufrieden: „Richtig gut. Es ist ganz wichtig, dass wir diese Spieler haben, die immer nach vorne schauen und nach vorne die Lösungen finden, mal drüberchippen.“ Heißt auch bei Klose: Otto - find' ich gut!
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