FCS ist nicht zufrieden: Warum das ein gutes Zeichen für Giannikis ist FCS-Kapitän Florian Pick (31) steht bereits bei neun Torbeteiligungen Saarbrücken – Das 3:3-Spektakel in Münster steckt den Spielern des 1. FC Saarbrücken noch in den Köpfen. Denn nach einer 3:1-Führung wurde der Sieg noch verschenkt, und so sprang aus den ersten beiden Partien der Englischen Woche trotz ansprechender Leistung nur ein Punkt heraus.

Jetzt soll zum Abschluss gegen Aufsteiger Großaspach (Samstag, 16.30 Uhr, live Magentasport) ein Sieg her. Allerdings wird Argirios Giannikis (46) wohl umstellen müssen.

Wer gegen den spielstarken Aufsteiger ausfällt und wer nachrückt, ist noch völlig offen. Traumtor-Schütze Kelsey Owusu (23) hatte beispielsweise ein dickes Eispaket um sein Knie.

Giannikis: „In Münster war es sehr körperlich. Die Jungs haben viele Tritte abbekommen und einige haben Blutergüsse.

Wir müssen schauen, wer zum Anpfiff bei 100 Prozent sein kann.“ Einer dürfte nach leichtem Muskelfaserriss wieder eine Option sein: Mittelfeld-Techniker Sebastian Vasiliadis (28). 17 Tore hat die FCS-Offensive in den ersten sechs Spielen bereits erzielt und stellt damit den erfolgreichsten Angriff der Liga.

Allerdings: Hinten klingelte es auch bereits elfmal. Giannikis: „Ziehen wir die beiden Gegentore durch Elfmeter ab, sind es neun.

Okay, aber natürlich deutlich verbesserungswürdig.“

Und dennoch ist er mit der aktuellen Punkteausbeute zufrieden. Der Trainer: „Wenn uns vor der Saison einer gesagt hätte, dass wir nach sechs Spieltagen zehn Punkte haben, hätten wir das nach diesem großen Umbruch sicher unterschrieben.

Dass wir jetzt nicht ganz zufrieden mit der Punkteausbeute sind, ist aber ein gutes Zeichen.“

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