Doppel-Chance für Fortuna-Trainer: Jetzt braucht Ende auch die Auswärtswende Alexander Ende (46) ist seit fünf Monaten Fortuna-Trainer Langsam rappelt sich Düsseldorf nach dem Absturz in die 3. Liga wieder auf,.

Die Fortuna hat nach dem Derby-Sieg gegen Duisburg (2:1) die untere Tabellen-Region verlassen. Der mit 19 Neuzugängen wohl am besten besetzte Kader der gesamten Liga wächst langsam zusammen.

Platz 2 ist nur noch 3 Punkte entfernt. Aber auch zu den Abstiegsrängen sind es nur 3 Zähler Abstand.

Problem: Auf Alexander Ende (46) und seine Jungs warten jetzt zwei Auswärtsspiele in nur fünf Tagen. Erst geht es nach Regensburg (Di., 19 Uhr/live MagentaSport), dann steigt das nächste Derby in Aachen (Sa., 14 Uhr/live MagentaSport) auf dem mit rund 30.000 Zuschauern ausverkauften Tivoli.

Darunter rund 6000 Düsseldorfer Anhänger. Die Doppel-Chance für Ende, den ersten Auswärtssieg der Saison zu landen.

Seit er im April sein Traineramt übernahm, gab es aus sechs Versuchen nur es zuletzt beim 0:0 bei Fortuna Köln einen Punkt. Alle anderen Spiele in der Fremde gingen verloren.

Bleibt die Bilanz in den nächsten beiden Spielen so negativ, droht Düsseldorf vor der fast dreiwöchigen Länderspielpause wieder der Sturz in den Tabellenkeller. Ist Fortuna nach dem großen Umbruch jetzt so weit, den ersten Auswärtssieg in der Liga zu landen?

Ende auf BILD-Nachfrage: „Sehr gerne, dass ich das mit Ja beantworten kann. Aber versprechen kann ich es nicht.“

Was Ende jedoch versichert: „Es wird in Regensburg eine Mannschaft auf dem Platz stehen, die diesen Weg aus den letzten 3 Spielen mit 7 Punkten weitergeht und hungrig bleibt.

Du darfst nie nachlassen! Gerade wenn du oben dabei sein willst, musst du permanent da sein.“

Und das muss Fortuna, wenn sie im Frühjahr die Rückkehr in die 2.

Liga feiern will …

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren?

Dann schreiben Sie uns gerne!