Nach Klopp-Aus: BVB-Bosse werben für Beier Maximilian Beier (23) feiert seinen Siegtreffer in Stuttgart Es war die perfekte Antwort auf die Nicht-Nominierung! Maximilian Beier (23) steht in der kommenden XXL-Länderspielphase nicht im DFB-Kader von Jürgen Klopp (59).

Doch nur zwei Tage nach der Nominierungs-Pressekonferenz schoss er BVB in Stuttgart zum 1:0-Sieg – und sich selbst wieder in den Mittelpunkt. Tabellenführer Dortmund (zwei Punkte Vorsprung auf Abo-Meister Bayern) feiert Beier!

Die Bosse sind nach seiner Top-Leistung komplett davon überzeugt, dass der WM-Star künftig wieder den Sprung ins Klopp-Team packt. Sportdirektor Ole Book (40): „Es hat ihn mit Sicherheit getroffen.

Er hätte sich sehr gefreut, wenn er dabei gewesen wäre, um sich dem neuen Bundestrainer zeigen zu können. Ich glaube, nicht nur durch das Tor, sondern auch so haben alle gesehen, was für ein toller Spieler es ist und dass er es auch verdient hat, in der Nationalmannschaft zu stehen.

Ich bin mir sicher, wenn er so weitermacht, dass er dann auch sehr kurzfristig wieder dabei ist.“

Auch Trainer Niko Kovac (54), der mit Klopp im telefonischen Austausch steht, machte öffentlich Werbung für seinen Star: „Bei ihm weiß ich immer zu 100 Prozent, was ich bekomme. Deswegen wird der neue Bundestrainer auch wieder an ihn denken.“

Der frustrierte Beier verriet nach dem Sieg, dass es ein Vieraugengespräch mit Klopp gegeben habe und ihm die DFB-Tür weiter offenstehe: „Man schaut weiter nach vorne, es ist ja jetzt nicht die letzte Nominierung, die es gibt.“

Ist ausgerechnet Beiers größte Stärke der Grund für die Nicht-Berücksichtigung?

Der BVB-Alleskönner pendelt unter Trainer Niko Kovac (54) zwischen linker Schiene, offensivem Mittelfeld und hängender Spitze. Eine feste Position hatte er zuletzt aber nicht inne.

Saison-Bilanz: drei Vorlagen und ein Treffer in sieben Pflichtspielen. Mit seinem aggressiven Pressing passt er grundsätzlich ins Klopp-Anforderungsprofil.

Beiers Treffer erlaubte es Sport-Boss Lars Ricken (50) nun sogar, eine Ansage Richtung München zu formulieren: „Es geht auch schon mal darum, die Bayern ein bisschen zu ärgern, dass sie eben noch nicht da stehen, wo sie sich selber sehen.“ Nämlich auf Liga-Platz eins ... Haben Sie Fehler entdeckt?

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