2. Grand-Slam-Titel für Alexander Zverev: So gratuliert Sophia Thomalla ihrem Freund Alexander Zverev (29) und Sophia Thomalla (36) mit Dackel Mishka Es ist der nächste große Triumph für Alexander Zverev (29)!
In der Nacht zu Montag gewann der Hamburger die US Open in New York, besiegte den Amerikaner Ben Shelton (23) 6:2, 7:6, 5:7, 6:2. Sein zweiter Grand-Slam-Titel binnen 98 Tagen nach den French Open in Paris.
Beide Siege errang er aber ohne seine Freundin Sophia Thomalla (36). Die TV-Moderatorin musste in Deutschland arbeiten, wie auch bei den Majors in Australien und Wimbledon.
Somit blieb ihr nur, aus der Ferne zu gratulieren. Natürlich werden beide längst telefoniert haben.
Aber auch öffentlich schickte sie Glückwünsche, und das gleich doppelt. Auf den Instagram-Accounts von ihr und den gemeinsamen Dackeln Mishka und Buba postete die Berlinerin ein KI-generiertes Foto von Tennis TV, auf dem die Sehenswürdigkeiten von Paris (Eiffelturm, Arc de Triomphe, Notre-Dame) und New York (Freiheitsstatue, Chrysler Tower, Brooklyn Bridge, Empire State Building) vereinigt sind.
Dazu schrieb sie: „He did it again“ – „Er hat es wieder getan.“
Teamfoto ohne Freundin! Alexander Zverev (M.) mit v.
l. n.
r.: Manager Sergey Bubka, Fitnesstrainer Jez Green, Physio Ramon Punzano, Vater und Trainer Alexander Zverev senior, Bruder und Manager Mischa und Hittingpartner Michail Ledovskych
Nach Paris und London reiste Thomalla jeweils kurzfristig nach den Endspielen an, um Sieg (Paris) und Finalteilnahme (Wimbledon) feiern. In den Big Apple, wo im Restaurant Tao im Stadtteil Chelsea die Party stattfand, wäre der Weg zu weit gewesen.
Für Zverev gab es vor der Abfahrt aus Queens nach Manhattan in den Katakomben des Arthur Ashe Stadiums noch standesgemäß eine Champagner-Dusche aus Flaschen der Edelmarke Moët. Am Montag geht nach sieben Wochen in Nordamerika die Reise zurück nach Europa.
Da wird Zverev dann auch seine Freundin wiedersehen, die in Montreal und Cincinnati dabei war, dann aber vor den US Open wegen ihres Jobs abreiste. Wie diese Woche von Zverev aussehen wird, entscheidet sich im Verlaufe des Tages.
In New York sagte er: „Ich würde sehr, sehr gern Davis-Cup spielen, aber mein Team will mich davon abhalten.“ Bei den vielen Turnieren, die noch kommen, wäre eine Pause durchaus sinnvoll. Haben Sie Fehler entdeckt?
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