Last-Minute-Wahlcheck für Berlin und Meck-Pomm: Welche Partei will, was ich will? Wollen die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gewinnen: SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (52) und AfD-Kandidat Leif-Erik Holm (56) Berlin/Mecklenburg-Vorpommern – Endspurt im Wahlkampf: Am Sonntag stehen die Parlamentswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin an.

Sie sind das Finale des heißen Wahlherbsts. Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt stehen CDU und SPD unter Druck.

Schaffen sie es dieses Mal, besser abzuschneiden? Oder wird die AfD die stärkste Kraft?

Mit dem BILD-Wahl-Check können Sie überprüfen, welche Partei Ihre politischen Ziele umsetzen will. Dazu haben wir die wichtigsten Bereiche gegliedert und die entscheidenden Fragen gestellt: Wie sollen Mieten in Berlin bezahlbar werden?

Wie soll die Bildung für Kinder in Mecklenburg-Vorpommern besser werden? Hier finden Sie den Wahl-Check für Berlin:

Hier finden Sie den Wahl-Check für Mecklenburg-Vorpommern:

Zudem können Sie mit der BILD-KI hey chatten, um einzelne Fragen zum Programm aller Parteien zu klären.

Hier für Berlin und hier für Mecklenburg-Vorpommern. BILD entwickelte einen eigenen Wahl-Check, nachdem Kritiker dem Wahl-Entscheidungshelfer Wahl-O-Mat mangelnde Transparenz vorgeworfen hatten.

Denn: Welche Themen es in den Wahl-O-Mat schaffen und welche aussortiert werden, entscheidet die Redaktion intern. Der Auswahlprozess ist für die Öffentlichkeit nicht nachvollziehbar.

BILD berücksichtigte nur die Themen, die im Wahlkampf wirklich breit diskutiert wurden (zum Beispiel Wohnen/Mieten, Migration, Bildung). Dazu kommt: Es werden alle Parteien berücksichtigt, die zur Wahl antreten.

Der BILD-Wahl-Check hat sich auf die Parteien konzentriert, die eine realistische Chance haben, in das Parlament einzuziehen. Kritiker bemängeln am Wahl-O-Mat zudem, dass viele Parteien und zu viele Einzelthemen Nutzer verwirren können.

Auch wird kritisiert, dass viele Fragen zu speziell oder zu komplex formuliert seien. So fragt der Wahl-O-Mat zur Berlin-Wahl etwa: „In allen Berliner Bezirken soll es Beauftragte für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt geben.“ Welche konkreten Aufgaben, Befugnisse oder Zuständigkeiten diese Beauftragten hätten, wird in der Frage jedoch nicht erläutert.

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