Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hält Russland für den Drahtzieher des Drohnenangriffs auf den Flughafen Leipzig am 4. August.

Nach Auswertung polizeilicher Ermittlungen, Tatmuster sowie nachrichtendienstlicher Erkenntnisse komme die Bundesregierung zu dem Schluss, dass Moskau hinter dem hybriden Angriff steht. Gemeinsam mit Außenminister Johann Wadephul betonte Dobrindt, der Anschlag sei Teil einer Reihe hybrider Aktionen und nicht als isoliertes Ereignis zu betrachten.

Trotz der Schwere der Tat stellte der Innenminister klar, dass Deutschland sich nicht im Krieg befindet.