Chefredakteurin Marion Horn erklärt: Warum uns bei BILD Meinungsvielfalt so wichtig ist #DemokratieBrauchtVieleStimmen: BILD beteiligt sich an Initiative zum Internationalen Tag der Demokratie Berlin – Zum Internationalen Tag der Demokratie beteiligt sich BILD an der Initiative #DemokratieBrauchtVieleStimmen. Medienhäuser, Redaktionen und Verbände in ganz Deutschland wollen damit zeigen, wie wichtig Medienvielfalt, Pressefreiheit und offener Streit für die Demokratie sind.
BILD-Chefredakteurin Marion Horn betont die Bedeutung unterschiedlicher Perspektiven für eine funktionierende Demokratie: „Weil man an der fremden Meinung merkt, wo die eigene wackelt. Widerspruch ist Dienstleistung an der Demokratie.
Denn: Wenn niemand widerspricht, wird nicht gestritten. Und wenn nicht gestritten wird, entscheiden am Ende wenige für viele.“
Zugleich warnt Horn vor einer zunehmenden Verengung der Debattenkultur: „Früher stritten wir darüber, ob etwas richtig ist.
Heute darüber, was man noch sagen darf. Aus ,Du irrst‘ ist ,Du bist unanständig‘ geworden.
Das ist wahnsinnig gefährlich.“ Die BILD-Chefin macht klar: „Jede Stimme, die wir aus dem Streit drängen, fehlt uns nicht nur im Streit. Sie verstärkt woanders den Chor.“
„Viele Stimmen für eine starke Demokratie“
Für Horn gehört es deshalb zum Auftrag des Journalismus, unterschiedliche Stimmen hörbar zu machen.
„Unser Job als größte Medienmarke in Deutschland ist klar: die Informationen liefern, sodass jeder und jede selbst entscheiden kann. Viele Stimmen für eine starke Demokratie.“
Die Initiative #DemokratieBrauchtVieleStimmen läuft bundesweit vom 14. bis 19. September und soll auf die Bedeutung freier Medien und einer vielfältigen öffentlichen Debatte aufmerksam machen.
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