„Höhle der Löwen“: „Penis-Prinz“ sorgt mit Intim-Gel für Übelkeit Markus Flagner (37) nennt sich selbst „Prinz von Penice“ und stellt in „Höhle der Löwen“ sein Intim-Gel vor Köln (NRW) – Dieser Pitch ging unter die Löwen-Gürtellinie! In der neuen Folge der „Höhle der Löwen“ am Montag trat Markus Flagner (37) als selbsternannter „Prinz von Penice“ vor die Investoren – mit Krone und einem Naturkosmetik-Gel gegen Penisgeruch.

Sein Versprechen: ein „Happy End aus der Tube“. Bei den Löwen sorgte das schnell für Ratlosigkeit, Gelächter und teilweise sogar Übelkeit.

Flagner verkündet zweideutig und mit jeder Menge Pathos: „Ein stumpfes Schwert gewinnt keine Schlachten. Ein ungepflegter Prinz erobert keine Herzen.“ Normales Duschgel sei für die empfindliche Haut im Intimbereich zu aggressiv, erklärt er.

Sein Gel soll dagegen unangenehme Gerüche verhindern. Das Intim-Gel des „Penis-Prinzen“ soll gegen strenge Gerüche helfen

Zur Demonstration schmiert Flagner es sich nicht nur auf die Hand, sondern sogar ins Gesicht.

Judith Williams (55) reagiert entsetzt: „Ins Gesicht?“ Janna Ensthaler (42) kann kaum glauben, was sie sieht: „Hier steht ein König vor mir mit einem Gel in der Hand, das Penisgeruch reduziert. Es könnte nicht skurriler sein!“ Natürlich bekommen auch die Löwen Produktproben.

Ralf Dümmel (59) versucht, sich zu drücken, Carsten Maschmeyer (67) erklärt dagegen freimütig, schon Intimgel benutzt zu haben. Ensthaler kontert grinsend: „Carsten, das war der Conditioner!“ Williams gesteht jedoch: „Bei dem Wort ‚Penisgeruch‘ hat mein Gehirn ausgeschaltet.“

Löwin Janna Ensthaler (42) schnuppert an dem Intim-Gel, das u.

a. aus Zink, Rhabarber und Rettich besteht

Das Gel arbeitet laut Flagner mit Zink, Rhabarber und Rettich.

Für 70.000 Euro bietet er 25,1 Prozent seiner Penisgel-Firma. „Der Rettich greift gezielt die Stinker-Bakterien an“, erklärt der selbsternannte Prinz.

Beim Preis vergeht den Löwen allerdings das Lachen: 19,90 Euro kostet eine Tube. Als der Gründer von seinen Produkttests erzählt, wird es noch schräger.

Beim sexuellen Kontakt habe seine Partnerin gar nichts dazu gesagt, Frauen hätten das Gel außerdem als Deo-Ersatz unter den Achseln getestet. Maschmeyer reicht es: „Jetzt wird es für mich bizarr.“ Ensthaler wird noch deutlicher: „Boah, mir ist übel.“ Am Ende steigen alle Löwen aus, Investor Johannes Kliesch (31) findet den Auftritt sogar „teilweise unseriös“.

Der „Prinz von Penice“ muss ohne Deal nach Hause, will sich davon aber nicht unterkriegen lassen: „Ich habe Bock, weiterzumachen.“

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren?

Dann schreiben Sie uns gerne!