10.000‑Euro-Eklat in der „Villa der Versuchung“: Erik „Satansbratan“ fliegt nach Ego-Trip raus Erik „Satansbratan“ Seidl (27) zögert nicht lang und schnappt sich die 10.000 Euro Phuket (Thailand) – Er wollte unbedingt als Erster ins Versuchungszimmer – und wenig später wussten alle, warum. Erik „Satansbratan“ Seidl (27) schnappte sich in der „Villa der Versuchung“ 10.000 Euro, die sich die Kandidaten eigentlich hätten teilen können.

Die Folge: Erik wurde aus der Villa geworfen. Auch Paddy Kroetz (48) musste die Koffer packen.

Die Aufgabe klingt zunächst simpel: Die Promis sollen gemeinsam festlegen, in welcher Reihenfolge sie das Versuchungszimmer betreten. Dort wartet Geld, das jeder für sich behalten darf – allerdings wird jeder genommene Euro vom gemeinsamen Jackpot abgezogen.

Erik will unbedingt als Erster rein. Jana „Urkraft“ Pallaske (47) beschwert sich, auch Chika Ojiudo-Ambrose (27) ist sauer, Erik reagiert wenig diplomatisch: „Wenn ihr ein Problem habt, wählt mich raus.

Nerv mich nicht, Chika!“ Jana schaut sich den Zoff amüsiert an: „Die haben sich da zerfleischt untereinander.“ Trotz allem darf Erik als Erster ins Versuchungszimmer, in dem eine ganze Wäscheleine voller Scheine hängt: 10.000 Euro. Erik zögert nicht und räumt alles blitzschnell ab: „Ich habe keine Sekunde überlegt.

Ich nehme alles, und alles ist für meine Mama.“

Chika Ojiudo-Ambrose (27, r.) ist sauer, als sie bemerkt, dass das Geld weg ist

Als Chika danach hereinkommt, ist kein einziger Schein mehr da. Sie tobt: „Wo sind die Geldscheine?

Das war doch nicht alles voller Geld? Hat der Drecksack alles genommen?“ Einer nach dem anderen darf anschließend denselben ernüchternden Anblick genießen.

Thorsten Legat (57) schimpft: „Dieses asoziale Verhalten! Das ist deutsches Fernsehen.

Klasse.“

Erik hat es sich auch mit seinen Verbündeten verspielt und muss gehen

Beim Kopfgeldspiel landet Erik dann jedoch nur bei 0 Euro, sein Rauswurf kostet die Gruppe also keinen Cent. In der Abrechnungszeremonie stimmen schließlich sogar seine bisherigen Verbündeten gegen ihn: Erik muss gehen.

An diesem Abend ist er aber nicht der Einzige, für den plötzlich Schluss ist. Kurz zuvor musste Paddy Kroetz wegen einer Pizza-Party gehen.

Stunden später folgt Erik hinterher, immerhin mit 10.000 Euro für seine Mutter im Gepäck. Die anderen bleiben mit langen Gesichtern zurück: Von ihrem Jackpot sind inzwischen nur noch 16.080 Euro übrig.

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren?

Dann schreiben Sie uns gerne!