Nach dem Tod von Sohn Presley (†27): Cindy Crawford „am Boden zerstört“ Nichts bricht das Herz einer Mutter mehr als der Verlust ihres Kindes. Cindy Crawford und Presley Seite an Seite 2017. Was jetzt bleibt, sind die Erinnerungen an ihren geliebten Sohn Los Angeles (USA) – Was diese Familie gerade durchmacht, kann man nur erahnen.

Nach dem tragischen Tod von Presley Gerber (27) stehen seine Liebsten laut mehreren Insidern unter Schock. Vor allem Mama Cindy Crawford (60) soll kaum Worte für ihren Schmerz finden können.

Laut Quellen aus dem Umfeld der Familie sind Cindy Crawford, Ehemann Rande Gerber (64) und Presleys Schwester Kaia Gerber (25) „zutiefst erschüttert“. „Sie sind unbeschreiblich traurig“, so ein Insider gegenüber dem US-Magazin „People“.

Bruder, bester Freund – und jetzt Schutzengel: Kaia (25) und Presley Gerber verband ein außergewöhnlich enges Band. Dieses Foto entstand vier Monate vor seinem Tod

Presley Gerber starb in einer Entzugsklinik

Am Sonntag (20. September) war Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren in einer Entzugsklinik in Santa Monica gestorben.

Die Polizei geht von einer mutmaßlichen Überdosis aus, doch die Ermittlungen dauern noch an. Der Sohn von Cindy Crawford kämpfte über mehrere Jahre mit psychischen Problemen, Depressionen und Suchterkrankungen, sprach darüber auch selbst mehrfach offen.

Seine Familie versuchte mit aller Kraft, ihm zu helfen. „Kaia liebt es, dass Presley so offen über seine Schwierigkeiten sprach; seine Familie war sehr stolz darauf, dass er Kraft daraus schöpfte, anderen zu helfen“, so der Insider.

Das erste Foto von Mama Cindy am Tag nach dem Tod ihres Sohnes. Hier kommt sie gerade von Presleys Haus.

Vermutlich neben ihr im Auto: Ehemann Rande Gerber (64)

Insider: „Sie waren immer für ihn da“

Eine weitere der Familie nahestehende Person erklärt, Mama und Papa seien immer für ihren Sohn da gewesen. „Es handelte sich hier keineswegs um zwei abwesende Hollywood-Eltern.

Cindy und Rande hätten Presley nicht besser unterstützen können. Sie taten alles, was sie konnten, um ihm zu helfen.“ Für Crawford dürfte genau das den Verlust noch unerträglicher machen.

Denn es gab immer wieder Phasen, in denen es ihrem Sohn auch wieder besser ging. Ein Insider betonte nach dem Tod von Presley Gerber, die Familie sei wirklich eng miteinander verbunden gewesen.

Die Nähe, die man gesehen habe, sei nie für die Öffentlichkeit gespielt gewesen

„Sie standen sich so nahe“, verrät ein weiterer Insider gegenüber „Page Six“. „Sie waren eine eng verbundene Familie, und Kaia und Presley waren mehr als nur Geschwister.“ Für Presleys Familie bleibt nach seinem Tod nur eine unfassbare Leere.“ „Cindy ist untröstlich“, versucht ein Insider, die Tragödie in Worte zu fassen.

„Sie ist völlig am Boden zerstört. Das ist der schlimmste Albtraum aller Eltern, und die Familie versucht noch immer zu begreifen, was passiert ist.“

Cindy Crawford unterstützte ihren Sohn, so gut sie konnte.

Presley kämpfte jahrelang gegen seine inneren Dämonen, litt unter psychischen Problemen und Suchterkrankungen. Nach seinem Tod bat die Familie über einen Sprecher „in dieser sehr schwierigen und schmerzhaften Zeit um Privatsphäre“

Presleys Ex-Freundin nimmt Abschied

Neben der Familie trauert jetzt auch Charlotte D'Alessio (28) um ihren Ex-Freund Presley Gerber.

Das Model war 2017 und 2018 mit dem Sohn von Cindy Crawford zusammen. In einer Instagram-Story veröffentlichte sie mehrere innige Fotos und schrieb bewegend an ihren verstorbenen Ex: „Du hättest mehr Zeit verdient.

Du hättest mehr Leben verdient.“ Und weiter: „Ich liebe dich, Pres. Für immer.

Dort oben, hier unten. Daran sollst du niemals zweifeln.

Wir alle lieben dich so sehr. Ich hoffe, du kannst es spüren.“

Ex-Freundin Charlotte D'Alessio (28) verabschiedete sich auf Instagram von Presley Gerber

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