Im Privatjet heimlich nach Frankfurt: Dolly Parton reiste für Krebsbehandlung nach Deutschland Country-Legende Dolly Parton im Januar 2025 auf der Bühne in Nashville. Am 25. August 2026 starb der Weltstar im Alter von 80 Jahren an Krebs Nashville (USA) – Fast niemand wusste, wie krank Dolly Parton (†80) wirklich war.
Jetzt wird bekannt: Rund ein Jahr vor ihrem Tod soll die US-Country-Legende heimlich nach Frankfurt geflogen sein, um sich in Deutschland einer Krebsbehandlung zu unterziehen. Wie das US-Portal „TMZ“ berichtet, soll Dolly Parton abgeschirmt, Tausende Kilometer von zu Hause entfernt, um ihr Leben gekämpft haben.
Demnach reiste die schwer kranke Sängerin mit einem Privatjet nach Frankfurt, um dort eine experimentelle Krebsbehandlung zu erhalten. Welche Klinik Dolly genau aufsuchte, welche spezielle Behandlung das war und wann genau die Reise stattfand, ist nicht bekannt.
Dem Bericht zufolge blieb Dolly ungefähr eine Woche in Deutschland. Anschließend kehrte sie in die USA zurück.
Laut einer namentlich nicht genannten Quelle habe Parton das Gefühl gehabt, die Behandlung gebe ihr neue Kraft und wirke. Doch am Ende half es ihr nicht – Dolly Parton starb am 25. August im Alter von 80 Jahren im Vanderbilt-Ingram Cancer Center in Nashville (Tennessee) an den Folgen ihrer Krebserkrankung.
An welcher Art von Krebs sie litt, ist weiterhin unbekannt. „Sie wollte nicht, dass die Menschen traurig sind“
Dolly Partons Tod war nicht nur für Millionen ihrer Fans und Kollegen ein schwerer Schock.
Selbst viele Angehörige sollen nichts von ihrem Zustand gewusst haben. Ihre Schwester Stella Parton (77) erklärte nach ihrem Tod im Gespräch mit „CBS Mornings“, nur ein kleiner Kreis besonders enger Familienmitglieder sei eingeweiht gewesen.
„Sie wollte nicht, dass sich viele Familienmitglieder Sorgen machen“, sagte Stella. Der Grund sei typisch Dolly gewesen: „Sie wollte nicht, dass die Menschen traurig sind.“ In einem Facebookbeitrag schrieb Stella zwei Tage nach Dolly Partons Tod: „Meine Schwester dachte immer zuerst an andere.
Und wenn ihr ihr Vermächtnis ehren wollt, dann seid freundlicher, baut andere auf und schenkt mehr von eurer Zeit und euren Mitteln – so, wie sie es bis ganz zum Schluss getan hat.“
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