Medienbericht: Haydens Mutter kommt NICHT zu ihrer Trauerfeier Hayden Panettiere († 36) und ihre Mutter Lesley Vogel (70) sollen in den letzten Jahren ein schwieriges Verhältnis gehabt haben Malibu (Kalifornien) – Sie liebte das Meer. Die Wale.
Die Küste. Und genau da, an der Küste von Malibu, soll Hayden Panettiere die letzte Ehre erwiesen werden.
Wie das US-Portal „TMZ“ berichtet, wird es am Samstag (Ortszeit) eine Gedenkveranstaltung für Panettiere unter dem Motto „Celebration of Life“ geben. Brisant: Haydens Mutter Lesley Vogel wird demnach nicht teilnehmen.
150 Gäste bei Trauerfeier für Hayden Panettiere erwartet
Ebenso fehlen werden laut dem Portal Panettieres On-Off-Freund Brian Hickerson (37) und sein Bruder Zach Hickerson. „TMZ“ beruft sich dabei auf das familiäre Umfeld von Hayden.
Bei der Feier in einer Kirche in Malibu werden 150 Gäste erwartet. Den Gästen soll mitgeteilt worden sein, dass es sich um eine Trauerfeier handelt.
Erwartet werden Mitglieder von Panettieres Familie, darunter ihr Vater Skip Panettiere, und enge Freunde sowie einige Hollywood-Stars. On-off-Freund Brian Hickerson soll im Laufe der Beziehung mit Panettiere immer wieder gewalttätig geworden sein
Haydens Eltern trennten sich 2008, ließen sich 2016 offiziell scheiden.
In den letzten Jahren soll das Verhältnis zwischen Hayden und ihrer Mutter schwierig gewesen sein. Kompliziert waren die Dinge auch mit Brian Hickerson, mit dem Panettiere eine On-Off-Beziehung führte.
Gegen Hickerson gab es in der Vergangenheit Verfahren wegen häuslicher Gewalt gegen die Schauspielerin. Panettiere wurde am 16. August tot in einer Wohnung in South Carolina gefunden.
Ermittler sollen davon ausgehen, dass sie an einer mit Fentanyl versetzten Oxycodon-Tablette starb. Fentanyl ist ein extrem starkes Opioid, das etwa 50-mal stärker als Heroin wirken kann.
Nun wird Panettiere die letzte Ehre erwiesen – offenbar an einem bewusst gewählten Ort. Panettiere liebte das Meer, setzte sich für den Schutz der Meere und deren Bewohner ein.
Die Schauspielerin war über zwei Jahrzehnte lang internationale Botschafterin für Kampagnen wie „Save the Whales Again!“, sprach vor internationalen Abgeordneten und Regierungsvertretern über den Schutz maritimer Lebensräume. Nur wenige Wochen vor ihrem Drogen-Tod drehte sie mit der Tierschutzorganisation PETA noch eine Videokampagne.
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