Zoff um Enthüllungsbuch: Dianas Bruder attackiert König Charles Charles Spencers (62) Buch „Swan Song: Diana, meine Schwester“ wird am 22. September (Penguin Verlag, 28 Euro) weltweit veröffentlicht London (England) – Fast 30 Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana sorgt ihr Bruder Charles Spencer (62) momentan für Wirbel im britischen Königshaus. In seinem neuen Buch „Swan Song: Diana, meine Schwester“, das der „Daily Mail“ vorab vorliegt, hat er schwere Vorwürfe gegen den heutigen König Charles III.
(77) erhoben. Nach Spencers Darstellung soll Charles kurz nach Dianas Tod 1997 während eines Telefonats gesagt haben: „Wir werden sie schon bald vergessen haben.“
Eine Aussage, die Spencer bis heute erschüttert.
Der Buckingham-Palast reagierte ungewöhnlich scharf auf die Enthüllungen und deutete an, dass Spencers Trauer damals seine „Vernunft, sein Urteilsvermögen und seine Erinnerung“ beeinträchtigt habe. Dianas Bruder konnte Charles’ Worte nie vergessen
Doch der Diana-Bruder rudert nicht zurück, im Gegenteil!
Der BBC sagte Spencer jetzt über König Charles: „Ich kann Ihnen hier und jetzt sagen: Genau das waren die Worte, die er gesagt hat.“ Er habe in seinem gesamten Leben lediglich zwei Telefonate mit Prinz Charles geführt und habe deshalb jedes Wort genau im Kopf. Das Verhältnis zwischen König Charles III.
(r.) und seinem Schwager Charles Spencer (hier bei der Einweihung eines Brunnens zum Gedenken an Diana im Juli 2004) gilt seit Jahren als schwierig
Pikant: Spencer vermutet, dass die scharfe Reaktion des Palasts zeigt, wie peinlich Charles die Angelegenheit sei. Auf die Frage nach Beweisen erklärte der Earl, er habe unmittelbar nach dem Gespräch mehreren Freunden und Familienmitgliedern davon erzählt.
Der Grund: Die Bemerkung sei für ihn damals so ungeheuerlich gewesen, dass er sie nicht vergessen könne. Auch auf die Dementis aus dem Palast reagiert Spencer kämpferisch.
Sein klarer Standpunkt gegenüber König Charles: „Ich höre nicht, dass er bestreitet, es gesagt zu haben.“ Damit dürfte der Streit zwischen Dianas Bruder und dem Königshaus gerade erst begonnen haben. Fast drei Jahrzehnte nach dem tragischen Tod der „Königin der Herzen“ reißen die alten Wunden offenbar wieder auf.
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