„The Voice“-Talent Tommy (52): ER leiht Mega-Stars seine Stimme Tommy Morgenstern (52) gab auf der Live-Bühne alles Berlin – Ein Hauch von Hollywood wehte am Samstagabend durch das Studio von „The Voice of Germany“. Bevor Hobby-Sänger Tommy Morgenstern (52) vor die Coaches trat, sorgte seine Stimme bei den TV-Zuschauern für Aufsehen.

Denn die klang gleich mehreren Stars der Traumfabrik ziemlich ähnlich. Die Stimme des „The Voice“-Kandidaten ist gleichzeitig sein größtes Kapital.

Der Berliner arbeitet schon seit vielen Jahren als Synchronsprecher und wirkte dabei bereits an großen Produktionen mit. Dementsprechend hochkarätig ist die Liste der Schauspieler, denen er schon seine Stimme lieh: „Sherlock“-Star Benedict Cumberbatch (50), dessen Schauspiel-Kollege Norman Reedus (57, „The Walking Dead“) und Hollywood-Liebling Ryan Gosling (45, „La La Land“) sind nur drei der großen Namen.

Dazu kommen diverse Figuren in Zeichentrickserien wie „Dragon Ball“. Hollywood-Star Ryan Gosling (45) wird in Kinofilmen auf Deutsch von Tommy Morgenstern synchronisiert

Was Morgenstern am Synchronisieren besonders liebt, erklärt er vor seinem „The Voice“-Auftritt so: „Du kannst wirklich alles machen.

Du kannst weinen, lachen, Scheiße schreien und heulen. Das ist das Interessante an dem Job.“ So manchem Star begegnete er auch schon persönlich.

Morgenstern erzählt: „Ryan Gosling habe ich vor zwei Jahren auf einer Film-Premiere getroffen. Damals kam plötzlich der Chef von Universal an und flüsterte mir ins Ohr: Ryan will dich kennenlernen.“ Für Tommy ein unvergesslicher Moment.

Michi Beck (58, l.) und Smudo (58) von den Fantas konnte Tommy Morgenstern nicht vollends überzeugen

Seine zweite große Leidenschaft ist die Musik. Als junger Mann sang er hin und wieder auf Bühnen und will jetzt wieder durchstarten.

Für die „The Voice of Germany“-Coaches hat sich Morgenstern „Dear Mr. President“ von Popstar Pink (47) ausgesucht.

Doch während seiner Performance will der Funke nicht so recht überspringen. Kein einziger Coach buzzert.

Michi Beck (58) von den Fantas findet: „Es hat sich ein bisschen unlocker und angespannt angefühlt.“ Aber, so lobt der Rapper: „Du kannst was.“ Für den Kandidaten war der Auftritt trotzdem eine tolle Erfahrung. Haben Sie Fehler entdeckt?

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