Moussa Diaby ist seit Donnerstag in Leverkusen und hat bereits den medizinischen Check bestanden. Trotz Einigung zwischen Bayer Leverkusen und dem saudischen Klub Al-Ittihad sowie genehmigter Reise des Spielers ist der Transfer noch nicht offiziell.
Die Ablösesumme soll etwa 28 Millionen Euro betragen. Die Verzögerung wird laut Berichten aus Saudi-Arabien damit begründet, dass Al-Ittihad den Abgang Diabys solange blockiert, bis ein Nachfolger gefunden ist.
Als Ersatz war ursprünglich Ritsu Doan von Eintracht Frankfurt vorgesehen, doch dieser lehnte einen Wechsel aus persönlichen Gründen ab. Zudem gibt es intern beim Klub Uneinigkeit über die Nachfolgeregelung.
Bayer Leverkusen hofft weiterhin, den Deal vor dem Ende des Sommertransferfensters am Dienstagabend abzuschließen. Moussa Diaby konnte bisher noch nicht am Training teilnehmen.
