Nach Ouédraogo-Schock: Transfer-Entscheidung bei RB Leipzig gefallen Assan Ouédraogo (20, l.) verletzte sich bei diesem Zweikampf mit Hamburgs Albert Grønbaek (25) Sein Ausfall tut RB Leipzig richtig weh! Für Assan Ouédraogo (20) ist nach seiner Schulter-OP das Fußball-Jahr 2026 gelaufen.
Intern rechnet man frühestens im Januar mit einer Rückkehr des DFB-Juwels. Bitter: Neben Christoph Baumgartner (27/Sehnenabriss rechter Oberschenkel) und Rocco Reitz (24/Muskelverletzung linker Oberschenkel) ist er schon der dritte Mittelfeld-Star, der langfristig ausfällt.
Ein extrem großer Qualitätsverlust! Leipzig trifft Transferentscheidung
„Ich habe lange keinen so guten Achter gesehen, er ist ein brutales Talent“, sagte Trainer Martin Demichelis (45) bereits nach dem Spiel gegen den HSV (5:0), als die Diagnose noch nicht offiziell war.
Wie plant jetzt RB Leipzig? Immerhin: Der Pool an vertragslosen Profis bietet einige Möglichkeiten.
Wie Ex-Bayern-Spieler Renato Sanches (29) oder Mahmoud Dahoud (30/beide je 2 Mio. Euro Marktwert).
Theoretisch wäre ein Transfer auch nach dem Ende der offiziellen Wechselfrist (2. September) noch möglich. Aber: Die Leipzig-Bosse um Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer (42) haben nach BILD-Informationen die Transferentscheidung getroffen: Kein vereinsloser Spieler wird zusätzlich verpflichtet!
Drei Stars, die das Ouédraogo-Loch stopfen können: Ezechiel Banzuzi (21, v.r.), Christopher Nkunku (28) und Neil El Aynaoui (25)
Trotz Dreifachbelastung mit Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League stehen mit Ezechiel Banzuzi (21), Neil El Aynaoui (25), Andrija Maksimovic (19) und den besonders flexibel einsetzbaren Brajan Gruda (22) und Christopher Nkunku (28) gleich fünf Profis für zwei Positionen im zentralen und offensiven Mittelfeld zur Verfügung. Was dazukommt: Ein Comeback der Leistungsträger Baumgartner und Reitz ist in diesem Jahr noch fest eingeplant.
Zwar will die medizinische Abteilung von RB Leipzig dabei nichts überstürzen. Nach Ende der Länderspielpause sollen beide Kicker aber bereits langsam wieder an die Belastung auf dem Rasen herangeführt werden.
Eine wettkampffähige Rückkehr des Duos dürfte es dennoch frühestens erst im November geben. Haben Sie Fehler entdeckt?
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