Mega-Rettungstat für den HSV: Heuer Fernandes erklärt seine Volkspark-Pranke War gegen den 1. FC Köln in Superform: HSV-Schlussmann Daniel Heuer Fernandes (33) Nicht auszudenken, wie die Partie gegen Köln (2:1) am Ende ausgegangen wäre, wenn Daniel Heuer Fernandes (33) nicht mit einer Weltklasse-Rettungstat das 0:1 der Kölner in der ersten Halbzeit verhindert hätte. Der HSV-Keeper riss nach einem Kopfball von FC-Mittelstürmer Thijs Dallinga (26) in Handballmanier die rechte Hand reaktionsschnell hoch, wehrte die Kugel sensationell ab.
Den 7.500 mitgereisten FC-Fans erstarb der Torschrei auf den Lippen. HSV: Heuer Fernandes erklärt seine Volkspark-Pranke
Der sonst auch stark spielende Stammkeeper der Hamburger (BILD-Note 1) erklärt die mitentscheidende Aktion des Spiels folgendermaßen: „Dafür bin ich ja auch da, um der Mannschaft zu helfen.
Der abgewehrte Ball von mir war nicht nur ein Reflex, sondern auch eine Folge der Positionierung. Wir arbeiten unter der Woche sehr hart im Training, damit du in solchen Momenten richtig stehst.
Das ist mir in diesem Fall gelungen. Aber der Sieg war eine reine Mannschaftsleistung.
Die Energie im Stadion war schon brutal.“
Heuer Fernandes denkt, dass der erste Saisonsieg schon nach der 0:5-Klatsche vergangenen Sonntag in Leipzig auch in der wohlwollenden Verabschiedung der rund 8.000 Fans seinen Ursprung hatte. Er sagt: „Was dort bei RB für eine gnadenlose Unterstützung geherrscht hat, war unglaublich.
Schön, dass wir jetzt etwas zurückgeben konnten. Der Sieg gegen Köln ist quasi dort entstanden.
Die Anhänger wollten uns da zeigen, dass wir zusammenstehen. Wir haben uns in der Pflicht gesehen, dass wir alles dafür tun, die Fans mit drei Punkten nach Hause gehen zu lassen.
Wir reden nicht nur über Zusammenhalt, sondern leben das auch.“
Was kann dieser erste Sieg im Team auslösen? „Das Gefühl vom Siegen ist einfach geil.
Diesen Schwung wollen wir dann in die kommenden Liga-Partien nach der dreiwöchigen Länderspielpause mitnehmen.“ Am 10. Oktober muss der HSV in Hoffenheim antreten. Und das mit einem weiterhin stark spielenden Heuer Fernandes im Hamburger Tor.
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