Bänderriss bei Abwehrchef: Mega-Problem für Lok Leipzig vorm Erfurt-Kracher Lok-Verteidiger Lukas Wilton (31) verletzte sich zuletzt im Spiel in Jena Das Urteil ist gefallen. Torsten Ziegner, Trainer von Lok Leipzig, wurde nach seiner Roten Karte im Spiel gegen den BFC (2:2) für ein Spiel gesperrt.
Die Sperre hat er bereits in Jena (2:1) abgesessen, sodass er im Kracher gegen Tabellenführer Rot-Weiß Erfurt (Samstag, 14 Uhr) wieder auf der Bank sitzen darf. Kleiner werden die Sorgen bei ihm deshalb aber nicht.
Denn nun steht der Meister der Vorsaison vor einem immensen Abwehrproblem. Mit Filip Kusic flog ja bereits ein Innenverteidiger gegen den BFC mit Rot vom Platz.
Noch ist das Urteil des Sportgerichtes nicht eingetroffen, aber er wird wohl für mindestens zwei Spiele gesperrt werden. Damit fehlt er gegen Erfurt.
Wie auch Jan-Philipp Stein, der zuletzt in Jena einen Platzverweis wegen rohen Spiels kassiert hatte. Lukas Wilton zog sich Bänderriss zu
Zu allem Überfluss musste in Jena auch Lukas Wilton verletzt vom Platz.
Der dritte Innenverteidiger des FC Lok hatte sich eine Knöchelverletzung zugezogen, die sich in dieser Woche als Bänderross entpuppte. Er setzt ein paar Tage mit dem Training aus und will notfalls ran.
Denn mit Pepe Böhm bleibt ansonsten nur noch ein gelernter Innenverteidiger übrig. Aber ob Klub und Spieler das Risiko wirklich eingehen werden?
Mit Alexander Siebeck stünde eine Alternative bereit. Auch Gabriel Sadlek wäre diese Position nicht wirklich fremd.
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