Bald auch roter Luftballon bei der Nationalelf: Bundesliga-Star will zurück zu Mbappé Das Aufblasen des roten Ballons ist zum Markenzeichen von Christopher Nkunku (28) nach Toren geworden Den roten Luftballon hat er auf jeden Fall wieder im Strumpf versteckt ... Denn auch am Sonntag (15.30 Uhr) in Leverkusen will Christopher Nkunku (28) für RB Leipzig treffen und beim Jubel seinen Sohn (5) grüßen.

Ein Ritual, das der Franzose vergangenen Sonntag gegen den HSV (5:0) erstmals seit seiner Rückkehr in die Bundesliga wieder zelebrierte. Es war ein Jubel, genau 1198 Tage nach seinem letzten Treffer für Leipzig im DFB-Pokalfinale am 3. Juni 2023 gegen Frankfurt (2:0).

Nkunku verrät: „Es ist ein anderer Ballon als damals. Aber ich bin sehr glücklich, getroffen und dem Team damit geholfen zu haben.“

Sein 71. Treffer im 176. Leipzig-Spiel war extrem wichtig – aus mehreren Gründen!

Nkunku, der nach schwierigen Jahren in Chelsea und Mailand unbedingt zurück zu RB wollte, bewies so, dass er direkt wieder in Leipzig angekommen ist. Gleichzeitig sendet er mit seinem Ballon-Jubel auch ein Zeichen an Zinédine Zidane (54).

Die Fußball-Legende ist seit August Trainer der französischen Nationalmannschaft. Am Freitag nominiert er seinen Premieren-Kader für die Länderspiele gegen die Türkei (25.9.), gegen Belgien (28.9./5.10.) und gegen Italien (2.10.).

Nkunku wird nach BILD-Infos nicht dazugehören. Das letzte seiner 18 Länderspiele fand am 16. November 2025 statt.

Danach spielte er unter Ex-Frankreich-Trainer Didier Deschamps (57) keine Rolle mehr. Nkunku (l.) im September 2022 mit Nationalmannschaftskollege Kylian Mbappe

Der Welt- und Europameister war es auch, der Nkunku im März 2022 erstmals für die „Équipe Tricolore“ nominiert hatte.

Nach Top-Leistungen im Leipzig-Trikot war das Frankreich-Debüt folgerichtig. Ein Szenario, das sich bald wiederholt?

Fakt ist: Lässt der Angreifer in seiner zweiten Leipzig-Zeit genauso häufig den roten Ballon fliegen wie damals, dürfte auch Zidane – trotz Mega-Stars wie Kylian Mbappé (27) oder Ousmane Dembélé (29) – kaum um eine Nominierung herumkommen. Haben Sie Fehler entdeckt?

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