Der 1. FC Magdeburg steckt nach der 1:2-Niederlage bei Tabellenführer Hertha BSC in der Kritik und Selbstreflexion.

Besonders Mittelfeldspieler Moritz Kwarteng verlangt von sich und seinen Mitspielern mehr Mut und risikoreicheres Spiel. Er betont, dass Eins-gegen-Eins-Situationen und Spielzüge im Halbraum stärker genutzt werden sollten, ohne sich zu sehr auf Fehler zu fokussieren.

Kwarteng, der zuletzt mit einem Infekt zu kämpfen hatte, sieht die Chance, sowohl seine offensive Präsenz durch mehr Abschlüsse als auch seine defensive Rolle in der Zentrale auszubauen. Ein Treffer gegen Berlin wurde ihm knapp wegen Abseits aberkannt.

Nun bereitet sich der FCM auf das Spitzenspiel gegen Kaiserslautern am Samstag vor. Trainer Petrik Sander sieht trotz der Niederlage positive Ansätze und plant, gezielt an Details zu arbeiten, um die Mannschaft gefestigter auftreten zu lassen.