Der FC Bayern ist nach der kurzen Pause wieder ins Training eingestiegen und bereitet sich auf das Champions-League-Spiel gegen Bodø/Glimt vor. Serge Gnabry, der nach einer Adduktorenverletzung wieder fit wirkt, könnte bereits am Donnerstag zurück im Kader stehen.
Sein Comeback sorgt für zusätzlichen Druck auf Bayern-Neuzugang Ismael Saibari. Der Marokkaner Saibari hat trotz guter fußballerischer Fähigkeiten nach seinem Wechsel von PSV Eindhoven keine festen Stammplatzgarantien.
Insbesondere nach mäßigen Leistungen wie beim Unentschieden gegen Schalke wächst die Konkurrenz durch Gnabry, der auf der offensiven Zehn eine deutlich höhere Qualität zugesprochen wird. Experten sehen Gnabary als deutlich schnelleren und technisch stärkeren Spieler, was Saibaris Position gefährden könnte.
Neben Gnabry kehrt auch Jamal Musiala zurück, was die Konkurrenzsituation im offensiven Mittelfeld weiter verschärft. Zudem hat zuletzt Nathaniel Brown Saibari als Ersatz auf der Zehn gut vertreten.
Saibari muss daher in den kommenden Wochen konstantere Leistungen zeigen, um sich einen Platz in der Startelf zu sichern. Das Trainerteam von Bayern München wird die Optionen im offensiven Mittelfeld sorgfältig abwägen müssen.
