Nach Tor für Monaco: Ex-BVB-Juwel jubelt mit Kopf-ab-Geste Paris Brunner (20) macht nach seinem Tor-Jubel eine Kopf-ab-Geste Erst Traumtor, dann Mega-Wirbel! Ex-BVB-Juwel Paris Brunner (20) erzielt für die AS Monaco beim Spiel gegen RC Straßburg (1:1) den Ausgleich – und sorgt anschließend mit einer umstrittenen Kopf-ab-Geste für mächtig Empörung!
71. Minute in Straßburg: Brunner nimmt Maß und hämmert den Ball spektakulär zum 1:1 in die Maschen.
Doch statt einfach zu jubeln, legt sich der deutsche U-Nationalspieler mit den Heimfans an. Zunächst hält sich Brunner die Hände an die Ohren – offenbar um zu signalisieren: Ich kann euch nicht hören!
Seine Mitspieler stürmen zu ihm und wollen ihn wohl von weiteren Provokationen abhalten. Doch Brunner reißt sich los.
Brunner jubelt provokativ vor den gegnerischen Fans. Ein Mitspieler will ihn noch zurückhalten
Dann fährt er mit der Hand unterhalb des Halses entlang.
Eine Geste, die wie das Durchschneiden der Kehle aussieht. Die Straßburger Fans reagieren mit einem gellenden Pfeifkonzert.
Eine Strafe auf dem Platz gibt es nicht. Brunner über seinen umstrittenen Jubel: „Ich wollte nicht respektlos sein“
Brunner sagte anschließend in der Mixed Zone über seine umstrittene Jubel-Geste: „Sie haben über meine Familie gesprochen, über meine Mutter, meinen Vater.
Ich konnte sie sehen, diejenigen, die mich beleidigt haben.“
Das Ex-Dortmund-Juwel (wechselte 2024 vom BVB zu Monaco) behauptet, seine Geste sei nur falsch verstanden worden. Brunner weiter: „Nach dem Tor waren die Emotionen hoch, besonders nach einem solchen Tor.
Ich wollte nicht respektlos sein. Es war in der Hitze des Gefechts.
Ich würde nicht sagen, dass ich es bereue, aber das war nicht die Botschaft, die ich vermitteln wollte. Es wurde missverstanden.
Was ich meinte, war: ‚Was für ein Tor, es ist vorbei.‘“
Brunner hatte mit seinem Treffer den Ausgleich für Monaco erzielt. Zuvor war Straßburg durch ein Eigentor von Sadibou Sané (52.) in Führung gegangen.
Am Ende blieb es beim 1:1. Ob Brunner für seine Geste nachträglich noch bestraft wird, ist offen.
Wie L'Équipe berichtet, ist die Disziplinarkommission der französischen Liga für mögliche Vergehen zuständig und tagt das nächste Mal am 16. September.
Ob der Fall Brunner dort behandelt wird, steht bislang nicht fest. Haben Sie Fehler entdeckt?
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