Er ist einer von 16 DFB-Debütanten: Bundesliga-Star verschlief Klopp-Nominierung Für Deutschlands U21-Auswahl machte Brajan Gruda insgesamt 20 Spiele Als einer von 16 Debütanten wurde Brajan Gruda (22) am Donnerstag für den XXL-Kader von Bundestrainer Jürgen Klopp (59) nominiert. Kurios: Eine der wichtigsten Nachrichten seiner Fußball-Karriere hat der Offensivmann von RB Leipzig verpennt!
Auf der Klub-Homepage des Bundesligisten verrät Gruda, dass er noch geschlafen hat, als die Nachricht über seine Nominierung eintraf. Der 20-fache U21-Nationalspieler: „Als ich die Nachricht dann gesehen habe, konnte ich es erst einmal gar nicht glauben beziehungsweise musste es erst einmal realisieren.
Dann habe ich direkt zurückgerufen. Es war ein lustiges Gespräch und ich habe mich tierisch gefreut.“
Bereits im Sommer 2024 durfte er vor der EM als Perspektivspieler mit der A-Nationalmannschaft trainieren und gehörte beim Test gegen die Ukraine (0:0) zum Kader.
Auf einen Einsatz wartete Gruda aber vergeblich. Klappt es jetzt im zweiten Anlauf?
Die Emotionen über die Klopp-Nominierung waren auf jeden Fall riesig. „Danach kamen auch ein paar Tränen“, verrät Gruda.
Und ergänzt mit Blick auf seine Familie: „Meine Eltern sind glücklich und stolz auf mich. Sie freuen sich jetzt auf die kommende Zeit.“
Bis es aber wirklich so weit ist, muss sich Gruda noch etwas gedulden.
Zunächst liegt der Fokus auf dem Bundesliga-Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) in Leverkusen. Danach bekommt der Leipziger noch ein paar Tage frei.
Brajan Gruda ist seit Januar 2025 von England-Klub Brighton an RB Leipzig ausgeliehen
Hintergrund: Gruda gehört zum sogenannten „Kader 2“ – dem Aufgebot für das dritte und vierte Nations-League-Spiel gegen Serbien (1. Oktober) und in Griechenland (4. Oktober). Bereits zum Hinspiel gegen die Griechen am 27. September in Augsburg wird er mit seinen DFB-Kollegen von RB Leipzig, Ridle Baku (28) und David Raum (28), auf der Tribüne Platz nehmen.
Einen Tag später beginnt dann das erste Training unter Neu-Bundestrainer Klopp. Gruda: „Ein paar Kollegen kenne ich schon.
Ich bin gespannt, wie die Energie dort ist – und möchte einfach Spaß haben.“
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