Pitt, Pink, Alba und Hilton: Weltstars sehen neue Nummer 1 siegen Elena Rybakina feiert ihren dritten Grand-Slam-Titel Promi-Auflauf in New York! Beim Frauen-Finale der US Open geben sich die Stars die Ehre.

Sie sehen dabei den dritten Grand-Slam-Titel von Elena Rybakina (27), die Titelverteidigerin Aryna Sabalenka (28) nicht nur 6:4, 5:7, 6:2 schlägt, sondern ihr auch gleich noch Platz 1 in der Weltrangliste wegnimmt. Letzteres war aber nicht vom Ausgang des Endspiels abhängig, den hätte sie ohnehin am Montag von ihr übernommen.

Aber ihr Triumph ist ein weiterer Beweis dafür, dass sie nun zurecht an der Spitze steht. Schauspieler Brad Pitt (62) mit Juwelierin und Freundin Ines de Ramon (33) beim US-Open-Finale

Die Schauspieler Brad Pitt (62), Rami Malek (45) und Jessica Alba (45), Hotel-Erbin und It-Girl Paris Hilton (45), Sängerin Pink (47), Regisseur Spike Lee (69), Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Jutta Leerdam (27) mit ihrem Freund, dem Boxer Jake Paul (29), Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Alysa Liu (21) und viele, viele andere sind gekommen.

Werden sie auf den Videowänden eingeblendet, gibt es mal mehr oder weniger lauten Jubel. Es ist das zweite Major-Finale der Kasachin gegen die Belarussin.

Im Januar in Melbourne bezwang Rybakina Sabalenka im Finale der Australian Open. Sabalenka steht zum vierten Mal in Folge im Endspiel der US Open; in den vergangenen beiden Jahren gewann sie auch.

Rybakina dagegen feiert ihren ersten Titel in Flushing Meadows. Sie gewann zuvor 2022 in Wimbledon und eben dieses Jahr in Melbourne.

Und auch Weltranglisten-Erste wird die gebürtige Russin zum ersten Mal sein. Paris Hilton (45) beim Frauen-Finale der US Open, davon Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Jutta Leerdam (27) mit ihrem Freund, dem Boxer Jake Paul (29), in der Box von Aryna Sabalenka

Im ersten Satz schenken sich beide nicht viel.

Rybakina gelingt ein Break, das reicht zum 6:4. Sabalenka ist wütend, haut einen Ball in die Zuschauer, kassiert dafür eine Verwarnung.

Mehr passiert in einem Finale, das einen nicht vom Sitz reißt, vorerst nicht. Auch im zweiten Durchgang bleibt es dabei: Die Partie ist eng, beide gewinnen ihre Aufschlagspiele.

Beim 5:4 hat dann aber Sabalenka plötzlich zwei Breakbälle, einen auch beim 6:5, die alle auch Satzbälle sind. Den letzten nutzt sie zum 7:5 und es gibt den Showdown.

Die Partie lebt vor allem von der Spannung. Hilfreich dabei: ein frühes Break Rybakinas im letzten Satz zum 2:1.

Kann Sabalenka antworten? Nein!

Im Gegenteil. Die neue Nummer 1 legt gleich noch ein zweites Break nach und hat nach 2:21 Stunden Matchball.

Den zweiten nutzt sie sofort zum 6:2. Es folgt ein für ihre Verhältnisse emotionaler Jubel.

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