„Wie es sich für mich angefühlt hat“: Baumann will nicht mehr über Nagelsmann sprechen Steht seit Sommer 2014 bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag: Torwart Oliver Baumann (36) Schluss mit der DFB‑Abrechnung! Oliver Baumann (36) zieht die Reißleine.
Der Torhüter der TSG Hoffenheim will nicht mehr über Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann (39) reden! War von September 2023 bis nach der WM dieses Jahres Trainer der deutschen Nationalmannschaft: Julian Nagelsmann (39)
Nach der bitteren 1:3-Pleite in Paderborn am vergangenen Sonntagabend konfrontierte BILD den Keeper mit seinen brisanten Nationalmannschafts-Aussagen der vergangenen Tage.
Der ausgebootete Ex-DFB-Keeper hatte am Donnerstag nach dem Kreta-Spiel (0:2) in der Europa League für mächtig Zündstoff gesorgt und über seine Degradierung im Sommer unter Nagelsmann ausgepackt: „Wie das gelaufen ist, war unfassbar, nicht nur aus einer Richtung.“
Baumann: „Möchte in der Hinsicht nichts mehr sagen“
BILD hakte nach dem Paderborn-Spiel ganz konkret nach: Wer war eigentlich mit der anderen Seite gemeint? Wen hatte Baumann noch im Visier?
Doch jetzt schlägt der Keeper andere Töne an. Gegenüber BILD rudert der Torwart zurück: „Ich möchte in der Hinsicht nichts mehr sagen.
Ich möchte nur sagen, dass das einfach nur aus meiner Sicht war, wie es sich für mich persönlich angefühlt hat.“
Während der WM 2026 war Baumann unter Bundestrainer Nagelsmann nur die Nummer 2 hinter Manuel Neuer
Statt nachzutreten, bemüht sich Baumann jetzt um Schadensbegrenzung: „Ich möchte da niemanden angreifen oder sonst irgendwas, sondern einfach nur betonen, wie es für mich war. Und auch nicht Julian oder so ...
Das ist alles geklärt, alles sauber, und dabei würde ich es gerne belassen. Okay?“
Nagelsmann hatte Baumann vor der WM degradiert
Der Hintergrund der Klarstellung: Am Donnerstag hatte der Hoffenheim-Keeper noch unmissverständlich klargemacht, wie sehr ihn das Nagelsmann-Beben im Sommer verletzt hatte.
Kurz vor der Weltmeisterschaft hatte der damalige Bundestrainer ihm völlig überraschend Rückkehrer Manuel Neuer vor die Nase gesetzt. Über die chaotischen Umstände wetterte Baumann: „Im Sommer tat es deutlich mehr weh.
Wie das gelaufen ist, war unfassbar, nicht nur aus einer Richtung. Ich wusste jetzt nicht, wo ich dran bin.“
Ganz anders erlebte er jetzt das DFB-Ende durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp (59).
Der lieferte immerhin eine klare, ehrliche Ansage. Baumann resümierte dazu: „Die Entscheidung gefällt mir nicht, das ist ganz klar.
Aber es wird ein anderer Weg eingeschlagen, und den muss ich respektieren.“
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