Live-Ticker zur Generaldebatte: Welchen Deal verkündet Trump heute bei der UN? New York – Der Big Apple wird heute zum politischen Brennpunkt!

Die Generaldebatte der 81. UN-Generalversammlung in New York startet gleich am ersten Tag mit einer Rede von US-Präsident Donald Trump (80) – und der großen Frage: Welchen Deal wird er heute vor den wichtigsten Staatsoberhäuptern der Welt verkünden? Iran, Ukraine, Grönland, Huthis – die Themen könnten nicht dringender sein.

„Something’s coming. Stay tuned“, heißt es in einem Post vom Weißen Haus am Montag.

Was genau damit gemeint ist, wird wahrscheinlich erst in Trumps Rede enthüllt. Fest steht: Der US-Präsident wird sich abseits des Geschehens mit Vertretern von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Kuwait und Oman treffen, um über die Terrorangriffe der vom Iran unterstützten Huthis zu beraten.

Ein weiteres Treffen soll es auch mit Wolodymyr Selenskyj (48) geben, der im Vorfeld sagte, dass das „vieles verändern“ könne. Alle Infos zur UN-Generaldebatte finden Sie in unserem Live-Ticker!

22.09.2026 - 15:35 Uhr Ex-Top-Diplomat: Gefährlichster Herbst seit 2022 steht bevorDie Vertrauenskrise der Bundesregierung und die Schwäche Europas vergrößern nach Einschätzung des früheren Spitzendiplomaten Wolfgang Ischinger die Bedrohung durch Russland. Europas Sicherheit sei in einer Weise bedroht, „wie wir das seit den Zeiten des Kalten Kriegs nicht mehr kennen“, sagte er dem „Handelsblatt“.

„Ich glaube, uns steht seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor viereinhalb Jahren der bisher gefährlichste Herbst bevor.“ Ischinger war zuvor deutscher Botschafter in den USA und jahrelang Münchner Sicherheitskonferenz. Ex-Top-Diplomat: Gefährlichster Herbst seit 2022 steht bevor

Die Vertrauenskrise der Bundesregierung und die Schwäche Europas vergrößern nach Einschätzung des früheren Spitzendiplomaten Wolfgang Ischinger die Bedrohung durch Russland.

Europas Sicherheit sei in einer Weise bedroht, „wie wir das seit den Zeiten des Kalten Kriegs nicht mehr kennen“, sagte er dem „Handelsblatt“. „Ich glaube, uns steht seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor viereinhalb Jahren der bisher gefährlichste Herbst bevor.“ Ischinger war zuvor deutscher Botschafter in den USA und jahrelang Münchner Sicherheitskonferenz.

22.09.2026 - 15:33 Uhr Merz bleibt in BerlinBundeskanzler Friedrich Merz bleibt aufgrund der für die Regierung desaströsen innenpolitische Lage in Berlin. Stattdessen wird Bundesaußenminister Johann Wadephul an der Generaldebatte teilnehmen.

Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt aufgrund der für die Regierung desaströsen innenpolitische Lage in Berlin. Stattdessen wird Bundesaußenminister Johann Wadephul an der Generaldebatte teilnehmen.

22.09.2026 - 15:33 Uhr Trifft Trump auch Iran-Präsidenten?Sowohl US-Präsident Donald Trump als auch dessen iranischer Amtskollege Masud Peseschkian werden in New York erwartet. Es wäre das erste Mal seit Beginn der US-Militäroperation „Epic Fury“ gegen den Iran im Februar, dass beide an derselben Veranstaltung teilnehmen.

Ob es zu einem Treffen kommt, ließ US-Außenminister Rubio offen. Trifft Trump auch Iran-Präsidenten?

Sowohl US-Präsident Donald Trump als auch dessen iranischer Amtskollege Masud Peseschkian werden in New York erwartet. Es wäre das erste Mal seit Beginn der US-Militäroperation „Epic Fury“ gegen den Iran im Februar, dass beide an derselben Veranstaltung teilnehmen.

Ob es zu einem Treffen kommt, ließ US-Außenminister Rubio offen. 22.09.2026 - 15:32 Uhr Iran stellt Öffnung von Hormus in AussichtIran hat angedeutet, dass es die Straße von Hormuz für den Welthandel wieder öffnen könnte, wenn die Vereinigten Staaten ihre Blockade aufheben.

Ein hochrangiger iranischer Beamter bezeichnete das bevorstehende UN -Treffen als „goldene Gelegenheit“, die Diplomatie mit Washington wiederzubeleben. Iran stellt Öffnung von Hormus in Aussicht

Iran hat angedeutet, dass es die Straße von Hormuz für den Welthandel wieder öffnen könnte, wenn die Vereinigten Staaten ihre Blockade aufheben.

Ein hochrangiger iranischer Beamter bezeichnete das bevorstehende UN -Treffen als „goldene Gelegenheit“, die Diplomatie mit Washington wiederzubeleben. 22.09.2026 - 15:27 Uhr Macron will Moratorium für Angriffe auf EnergieanlagenFrankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben bei einem Treffen mit Donald Trump in New York über die Idee eines Moratoriums für weitreichende Angriffe auf Energieanlagen zwischen der Ukraine und Russland gesprochen.Macron sagte, er werde das Thema bei einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ansprechen.Selenskyj hat Trumps Forderungen bislang zurückgewiesen, wonach die Ukraine ihre Angriffe auf Raffinerien in Russland einstellen soll.

Die Angriffe haben zu Treibstoffengpässen geführt. Macron will Moratorium für Angriffe auf Energieanlagen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben bei einem Treffen mit Donald Trump in New York über die Idee eines Moratoriums für weitreichende Angriffe auf Energieanlagen zwischen der Ukraine und Russland gesprochen.

Macron sagte, er werde das Thema bei einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ansprechen. Selenskyj hat Trumps Forderungen bislang zurückgewiesen, wonach die Ukraine ihre Angriffe auf Raffinerien in Russland einstellen soll.

Die Angriffe haben zu Treibstoffengpässen geführt. Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel?

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