Siegerin in der Hauptstadt: Diese Linke will Berlin jetzt komplett auf links drehen Elif Eralp will Enteignungen, höhere Steuern, Polizisten einsparen Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp (45) gewann den Kampf ums Rote Rathaus Berlin – Sie will die Hauptstadt komplett auf links drehen: Elif Eralp (45, Linke) hat das Duell ums Rote Rathaus gewonnen, will künftig Berlin regieren! Die Linken-Spitzenkandidatin machte im Wahlkampf auf Klassenkampf, hatte ein zentrales Thema: Wohnen.
Eralp will u.a. eine „Taskforce Mietwucher“ einrichten.
Außerdem soll eine neue Behörde (100 Mitarbeiter) entstehen, die „Mietwucher“ bekämpfen soll. Ihr krassester Plan: Sie will Wohnungsunternehmen enteignen.
Konkret im Visier ist u.a. die Deutsche Wohnen.
Experten taxieren die Kosten für Enteignungen für die Steuerzahler auf mehrere Milliarden Euro. Die Linken-Politikerin plant zudem eine Villensteuer.
Und: Sie will Immobilienkäufer noch stärker abkassieren. Wer z.B.
eine Wohnung oder ein Häuschen kauft, soll künftig 8 statt 6 % Grunderwerbsteuer zahlen. Macht bei 500.000 Euro Kaufpreis einen Extraaufschlag von 10.000 Euro.
Als sichtbares Zeichen für ihren linken Klassenkampf trug Eralp im Wahlkampf eine Kette. Darauf stand goldglänzend „Mietendeckel“.
Elif Eralp (45) zeigt ihre Kette mit dem Schriftzug „Mietendeckel“. Es ist die politische Botschaft, dass sie die Mieten bei 405.000 landeseigenen Wohnungen einfrieren will
Eralp hat türkische Eltern, lebt im linken Stadtteil Kreuzberg.
Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder. Nach eigenen Angaben sucht sie seit sieben Jahren eine neue Wohnung.
Die Juristin ist seit 2017 Linke-Mitglied. Für den Wahlkampf holte sie sich Hilfe aus den USA!
Eralp heuerte Coach Morris Katz an, mit dem zuvor Zohran Mamdani (34), der zum linken Flügel der Demokraten gehört, in New York Bürgermeister wurde. Katz trichterte ihr das Mantra ein: „Wir wollen Berlin wieder bezahlbar machen.“
Genau wie Mamdani hat Eralps Partei ein schweres Antisemitismus-Problem.
Die Berliner Linke ist durchsetzt mit Juden- und Israel-Hassern. Zugleich sympathisieren viele offen mit der Terrororganisation Hamas.
Zusätzlich brisant: Eralp will den Verfassungsschutz in der Hauptstadt abschaffen. Sie will außerdem massiv bei der Polizei einsparen.
Der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann (35) warnt bereits: Sollte Eralp regieren, könnte Berlin zur „islamistischen Hauptstadt“ werden. Berlin hat noch ein Problem, das Eralp bisher komplett ausgeblendet hat: Im Doppel-Haushalt muss sie 6 bis 7,5 Milliarden Euro einsparen.
Teile ihrer Partei wollen einen solch brutalen Sparkurs nicht mitmachen und deshalb nicht in die Regierung. Die Wahlsiegerin sitzt noch lange nicht im Roten Rathaus, braucht das Go ihrer Partei sowie Grüne und SPD als Koalitionspartner.
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