Kommentar von BILD-Redakteur Ralph Große-Bley: Die gefährlichen Linken-Pläne für die Sicherheit Berlins Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp (45) beim Wahlkampfabschluss von Die Linke Stefan Evers soll heute für die CDU Berlin retten und die Kanzlerschaft von Friedrich Merz gleich mit. Für Merz würde es vermutlich ausreichen, wenn die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Evers stärkste Partei bliebe und die Linke nur zweiter Sieger würde.
Doch damit wäre längst nicht entschieden, dass der 46-jährige Jurist Regierender Bürgermeister wird und die Hauptstadt vor den gefährlichen Ideen der Linken schützen kann, wie die, die Wohnungsnot ausgerechnet durch Vergesellschaftung zu beenden. Das Ergebnis wäre eine Katastrophe für Mieter und Vermieter!
Alle aktuellen Umfragen lassen nur den Schluss zu, dass Berlin künftig entweder von einer Dreier-Koalition mit Grünen und SPD unter Führung der CDU oder von einem Bündnis aus Grünen und SPD unter Führung der Linken regiert werden wird. SPD und Grüne entscheiden also, ob Evers oder Elif Eralp von der Linken Kai Wegner als Regierenden beerben darf.
Nun gibt es viele, die sich freuen, dass in Berlin die AfD keine Machtoption hat, wohl nicht einmal halb so stark wird wie in Sachsen-Anhalt. Dass dafür eine Partei vom extremen linken Rand die Hauptstadt übernehmen könnte, ist für sie halb so wild.
Doch das ist so falsch, wie etwas nur falsch sein kann. Denn in der Linken sitzen Islamisten und Antisemiten an den Schalthebeln.
Ihr Einfluss ist so stark, dass auf einem Parteitag darum gerungen wurde, ob man das Existenzrecht Israels anerkennen solle oder nicht. Das ist angesichts des Holocausts moralisch und politisch verwerflich!
Brandgefährlich sind die Ideen der Linken aber auch für die Innere Sicherheit Berlins. Schon jetzt ist Berlin deutscher Meister im Einbürgern!
Allein 2025 hat Berlin mehr als 39.000 Ausländer zu Deutschen gemacht. Bei rund 3,9 Millionen Einwohnern.
Zum Vergleich: Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben zusammen bei 11 Millionen Einwohnern knapp 37.000 Menschen eingebürgert. Ginge es nach der Linken, würde die Einbürgerung noch leichter als jetzt schon: ein paar Klicks im Internet, fertig.
Vorsprechen im Amt, Deutschkenntnisse, Job-Nachweis, Bekenntnis zu unseren Grundwerten – alles überflüssig. Doch damit nicht genug: Die Linke befürwortet den weiteren Zuzug von Asylsuchenden nach Berlin ohne Obergrenze.
Wohnungen, Kita- und Schulplätze müssen die Bezirke eben zur Verfügung stellen. Und ihnen soll volle soziale und gesundheitliche Versorgung garantiert werden – unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Damit das klar ist: Jeder, der zu uns kommt, sich an unsere Gesetze hält, unsere Sprache lernt und arbeiten geht, ist herzlich willkommen, Deutscher zu werden. Kriminelle, Islamisten, Sozialbetrüger nicht.
Überprüfen muss man es aber! Wer wie die Linke gleichzeitig den Verfassungsschutz abrüsten und die Polizei eher als Feind denn als Freund und Helfer sieht, setzt die Innere Sicherheit dieser Stadt aufs Spiel, in der es an Kriminalität und Gewalt schon jetzt wahrlich nicht mangelt.
Wer es gut meint mit Berlin, für den ist die Linke unwählbar. Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel?
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