In der Ausgabe vom 3. September 2026 präsentierte ein Teilnehmer bei „Bares für Rares“ ein leuchtendes Kunstwerk der 2019 verstorbenen österreichischen Künstlerin Brigitte Kowanz.
Das Objekt mit der Nummer 14 stammt aus einer streng limitierten Edition von lediglich 18 Exemplaren. Die Neoninstallation zeigt den Schriftzug „Light is what we see“ und vereint bunte Leuchtröhren mit verchromtem Edelstahl, wodurch Betrachter sich selbst im Werk sehen und so Teil der Kunst werden können.
Der Besitzer hatte das Lichtkunstwerk ursprünglich bei einer gerichtlichen Auktion erworben. Experten schätzten den Wert auf 6.000 bis 7.000 Euro, während der Verkäufer 9.000 Euro anstrebte.
Im Händlerraum begann das Gebot zunächst niedrig, bevor es bis auf 5.100 Euro stieg. Obwohl dieser Betrag unter der Schätzung und dem Wunschpreis lag, akzeptierte der Verkäufer den Handel.
Händler Wolfgang Pauritsch erhielt das exklusive Werk damit deutlich unter Wert. Neben dem Lichtkunstwerk wurden in der Sendung weitere Raritäten angeboten, darunter eine vergoldete Tiffany-Silberdose aus dem späten 19.
Jahrhundert mit einem geschätzten Wert von 700 bis 1.000 Euro, ein Miniaturschrank aus der Zeit um 1880 mit 400 bis 600 Euro, zwei McDonald’s-Werbepausenstoppuhren von 2004 (100 bis 120 Euro) sowie ein Goldschmuckset mit Smaragden aus etwa 1860 mit einem Wert von rund 2.900 bis 3.000 Euro. Details zu den Verkaufspreisen der übrigen Stücke wurden in der Sendung gezeigt.
