Kelly Osbourne berichtete in einem Interview offen über die Folgen des Todes ihres Vaters Ozzy Osbourne im Juli 2025. Die Musikerin erlebte eine Phase, in der sie kaum essen konnte, was zu einem starken Gewichtsverlust führte.

Erst durch ein Foto von den Grammy Awards im Februar wurde ihr bewusst, wie dramatisch sich ihr Äußeres verändert hatte. Osbourne beschrieb ihren Zustand mit dem Bild eines „Gruftwächters“ und erzählte, dass sie bei der Veranstaltung eine Perücke trug, um ihr eingefallenes Gesicht zu verbergen.

Während sie ihre Mutter Sharon unterstützte, versuchte sie, die Aufmerksamkeit von ihrem Aussehen abzulenken. Freunde und Familie machten sich Sorgen um sie, doch sie selbst konnte ihren Zustand aufgrund der starken Trauer zunächst nicht wahrnehmen.

Sie erklärte, dass der Schmerz so groß war, dass selbst das Hungergefühl ausblieb. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihrem kleinen Sohn Sidney in dieser Zeit eine fröhliche Mutter zu sein und zeigte vor ihm keine Traurigkeit.

Heute besucht die Familie regelmäßig das Grab von Ozzy Osbourne, wo auch Sidney eine Feder als Erinnerung niederlegt. Kelly Osbourne plant, ihre Erlebnisse in einer dreiteiligen Dokumentation zum Thema Trauer und psychische Gesundheit zu verarbeiten und betont, dass sie sich seit dem Verlust ihres Vaters sehr verändert hat.