Sussexes bei „Saturday Night Live“ verspottet: Jetzt werden Harry und Meghan zur Lachnummer Die „Saturday Night Live“-Comedians Ayoade Bamgboye (32) und Jack Shep (26) stellen Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (41) dar London (UK) – Erst die große Rückkehr, jetzt der große Spott: Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind bei der britischen Ausgabe der Kult-Comedyshow „Saturday Night Live“ parodiert worden. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Sussexes in Großbritannien wieder Gesprächsthema Nummer 1 sind und ihre umstrittene Rückkehr längst nicht überall auf Begeisterung stößt.
Die Sussexes hatten zuletzt immer wieder deutlich gemacht, dass sie mit ihrer Rolle als angebliche „Privatpersonen“ hadern. Hintergrund ist ein Schreiben von König Charles III.
(77), in dem nochmals festgehalten wurde, dass Harry und Meghan keine aktiven Mitglieder des Königshauses mehr sind und ihre HRH-Titel nicht führen dürfen. Doch genau diese Diskussion scheint nun auch die Satiriker inspiriert zu haben.
Denn während Harry und Meghan darauf pochen, weiter als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wahrgenommen zu werden, werden sie gleichzeitig zur Zielscheibe von Spott. Dieser Look aus dem April diente den Comedians als Vorlage für ihre Parodie
SNL-Sketch über Netflix-Millionendeal
In dem SNL-Sketch werden die Sussexes von Jack Shep (26) und Ayoade Bamgboye (32) dargestellt, König Charles und Königin Camilla (78) von Larry Dean (36) und Emma Sidi (35).
Als Meghan erklärt, man wolle zurück nach Großbritannien und brauche Unterstützung, stichelt der Sketch-Charles sofort gegen den Netflix-Millionendeal der Sussexes: „Sag bloß nicht, ihr habt euer ganzes Netflix-Geld schon ausgegeben.“ Harrys Antwort sorgt für den nächsten Lacher: „Es waren 60 Millionen Dollar. Wie lange sollte das denn reichen?“ Anschließend fordert er scherzhaft „ein oder zwei Herzogtümer“.
Emma Sidi (35, 2. v.
r.) und Larry Dean (36, r.) mimen Königin Camilla (78) und König Charles (77)
Besonders bissig: Die Autoren spielten sogar auf den heiklen Rassismus-Streit an, den Harry und Meghan mit ihrem Oprah-Interview ausgelöst hatten. Die Sketch-Camilla begrüßt Meghan mit den Worten: „Und die schöne Meghan, so braun wie eh und je.“ Ein Seitenhieb auf die jahrelange Debatte um Aussagen der Sussexes über Archies Hautfarbe.
Neben dem Streit um ihren Status sorgt weiterhin der Konflikt um den staatlich finanzierten Personenschutz für Ärger. Dass die beiden dennoch nach Großbritannien zurückkehren und sich dort wieder öffentlich zeigen, dürfte die Aufmerksamkeit weiter erhöhen.
Doch offenbar gilt inzwischen: Je größer die Bühne, desto größer der Spott. Auch viele Zuschauer feierten den Sketch.
„Das ist eine öffentliche Hinrichtung zur besten Sendezeit“, schrieb ein Nutzer auf X. Ein anderer meinte: „Wenn selbst die Briten ihre Rückkehr zum Witz machen, sollten sich Harry und Meghan wohl auf die königliche Heimkehrtour gefasst machen.“ Für die Sussexes ist das eine bittere Entwicklung: Ausgerechnet in dem Moment, in dem sie ihre Rolle in Großbritannien neu definieren wollen, werden sie zunehmend zur Zielscheibe der Satire.
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