Nach einer Lungentransplantation musste Königin Mette-Marit wegen Komplikationen am Dienstag ärztlich überwacht werden. Sie konnte deshalb nicht bei der Vereidigung ihres Mannes Haakon anwesend sein, der an diesem Tag zum König von Norwegen wurde.
Haakon selbst fuhr sie ins Rikshospitalet in Oslo und holte sie später ab. Fotos zeigen den König am Steuer des Fahrzeugs, während Mette-Marit auf der Rückbank saß.
Ihr behandelnder Arzt erklärte, die Genesungsphase dauere etwa sechs Monate, Stabilität des Zustands könne erst nach rund einem Jahr beurteilt werden. Mette-Marit kann derzeit aufgrund der Nachwirkungen ihrer Operation nur eingeschränkt öffentliche Termine wahrnehmen.
Am Tag der Vereidigung begleitete stattdessen Kronprinzessin Ingrid Alexandra Haakon.
