In der Sendung „Bares für Rares“ am 4. September 2026 stand ein auffälliger Goldarmreif aus den späten 1950er-Jahren im Mittelpunkt.
Der Armreif, gefertigt aus 750er-Gold mit einem Wellenmotiv und kleinen Diamanten, stammt aus einem italienischen Atelier in Valenza. Er wiegt knapp 50 Gramm und gehörte ursprünglich dem Großvater der Verkäuferin Reiner Braun aus Weilheim-Teck.
Die Experten schätzten den Marktwert des Schmuckstücks auf 4.200 bis 4.600 Euro, während der reine Goldwert bei etwa 3.960 Euro liegt. Nach Verhandlungen im Händlerraum einigten sich Verkäufer und Käufer auf einen Verkaufspreis von 4.100 Euro.
Neben dem Goldarmreif wurden weitere Raritäten in der Sendung vorgestellt: Eine Petroleum-Dunkelkammerleuchte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, eine bronzene Mondsichelmadonna von 1970, ein originalverpacktes Nintendo Entertainment System von 1991 sowie ein gläsernes Likörfass aus den 1930er-Jahren.
Die Schätzungen für diese Objekte reichten von rund 80 bis 580 Euro. Weitere Verkaufsergebnisse wurden in der Sendung präsentiert.
