Ein antikes Goldarmband mit einem 67-Karat-Aquamarin stand im Mittelpunkt der „Bares für Rares“-Folge vom 7. September 2026.

Das Schmuckstück stammt aus den 1860er-Jahren und trägt den Namen eines Luxusjuweliers aus Edinburgh. Die Expertin datierte es aufgrund des Etuis und der Verarbeitung.

Das Goldarmband besteht aus 14-karätigem Gold und ist mit handgravierten Akanthusverzierungen versehen. Ein großer Spannungsriss im Aquamarin sowie weitere Kratzer minderten jedoch den Wert deutlich.

Die Expertin schätzte den Gesamtpreis trotz des Goldankaufswerts von etwa 2.900 Euro auf 3.500 bis 4.000 Euro. Bei der Auktion im Händlerraum sorgte der Riss für Zurückhaltung, weshalb das höchste Gebot bei 2.800 Euro lag und damit unter der Schätzung blieb.

Neben diesem Exponat wurden weitere Raritäten präsentiert, unter anderem eine Porzellangruppe aus dem Jahr 1933, eine gut erhaltene Leuchtreklame von Rixe aus den 1960er-Jahren, ein 14-karätiger Art-déco- Schmuck und eine Jaeger-LeCoultre-Tischuhr mit Acht-Tage-Werk. Die genaue Verkaufssumme dieser Stücke wurde in der Sendung bekannt gegeben.