Toni Kroos, Weltmeister von 2014 und ehemaliger Spieler von Bayer Leverkusen, hat scharfe Kritik an seinem früheren Verein geübt. In seinem Podcast „Einfach mal Luppen“ äußerte der 36-Jährige sein Unverständnis für die aktuellen Transferentscheidungen des Klubs.
Kroos bemängelte, dass Leverkusen wichtige Spieler verkauft habe, während gleichzeitig andere Positionen kaum verstärkt wurden. Zudem kritisierte er die häufigen Trainerwechsel der abgelaufenen Saison, die seiner Meinung nach der einst charakteristischen Konstanz und fußballerischen Ausrichtung des Vereins geschadet hätten.
Trotz der Enttäuschung wünschte Kroos Leverkusen mit dem neuen Trainer Carles Martínez Erfolg, hofft auf eine Rückkehr zur stabilen Spielweise und sieht nach wie vor eine besondere Verbindung zu dem Klub. Abseits des Sports berichtete Kroos zudem von einem für ihn unangenehmen Erlebnis während eines Urlaubs, als er eine To-go-Box am Frühstücksbuffet nutzen musste, was er als peinlich empfand.
