Haben Sie es bemerkt?: Kapitän von Lok Leipzig traf mit dem falschen Trikot Mit seinen zwei Toren rettete Djamal Ziane (34) Lok Leipzig einen Punkt gegen den BFC Möglicherweise hatten ihn einige schon abgeschrieben. Was Djamal Ziane in dieser Saison allerdings auf den Rasen bringt, sollte Vorbild für all die anderen Spieler von Lok Leipzig sein.

Kapitän Djamal Ziane für Lok Leipzig so wertvoll wie nie

Der Kapitän rackert, kämpft, haut sich in jeden Zweikampf – und trifft dann auch noch. Mit seinen zwei Toren gegen den BFC rettete er Lok nach dem 0:2 zur Pause noch einen Punkt und die Stimmung im Stadion und stoppte wohl auch eine Jobdiskussion um Trainer Torsten Ziegner.

Witzig: Seine Treffer erzielte er dabei sogar mit dem falschen Trikot. Weil er sich bei einem Zweikampf einen blutenden Cut am Kinn zugezogen hatte und das Blut auf das Trikot seiner Nummer 13 gelaufen war, musste er sich umziehen.

Auf der Bank gab es allerdings nur noch das Shirt mit der 39. Das zog er sich über – und traf damit! Djamal Ziane mit der Nummer 39 auf dem Weg zu den TV-Interviews

Ziane: „Laut Regel musste ich das Trikot wechseln.

Jetzt gehe ich damit in den Fanshop und lass das neue Trikot mit dem Namen Ziane beflocken. Nee, Spaß, ich spiele natürlich weiter mit der 13.“ Solange er so spielt, ist die Nummer im Grunde egal.

Trainer Torsten Ziegner sagt zu ihm: „Er stellt sich hundertprozentig in den Dienst der Mannschaft. Er will alles dafür tun, dass der Klub erfolgreich ist.

Er lebt den Klub wie kein Zweiter in der Mannschaft. Hinzu kommt, dass er vorneweggeht, dass er die Mannschaft mitzieht – sowohl im Training als auch in der Kabine.

Er kümmert sich um alle Belange, die ein Spieler hat. Aktuell brauchen wir ihn mit seiner Mentalität und seiner Art und Weise mehr denn je.“ Und seine Tore erst recht.

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren?

Dann schreiben Sie uns gerne!