Der 1. FC Nürnberg hat mehrere lukrative Offerten für seinen Stürmer Mohamed Ali Zoma abgelehnt.

Der 22-Jährige ist mit vier Treffern bisher ein wichtiger Bestandteil des Teams, das mit drei Siegen in die Saison startete. Sportvorstand Joti Chatzialexiou betonte, dass die Vereinsführung die Entscheidung gemeinsam getroffen habe.

Trotz der attraktiven Summe war der Klub finanziell so aufgestellt, dass sie sich den Verbleib des Angreifers leisten können. Die Verantwortlichen setzen auf eine weitere positive Entwicklung von Zoma, der auch vom italienischen Verband beobachtet wird.

Ein Verkauf sei zwar langfristig wahrscheinlich, für die aktuelle Saison sei jedoch der sportliche Erfolg wichtiger. Zudem sei Zoma im Team nicht nur ein Spieler, sondern eine zentrale Persönlichkeit, die von Fans und Verein geschätzt werde.