Energie 3:0 beim KSC: Erst VAR-Wirbel, dann Auswärtssieg Die Cottbuser bejubeln den Treffer zum 1:0 durch Lukas Michelbrink (M.) Vier Energie-Punkte aus den beiden Auswärtsspielen in Wolfsburg und Karlsruhe – wer hätte das gedacht? Energie Cottbus sorgt in der 2.
Liga weiter für Spektakel. Nach dem unglaublichen 4:4 beim Aufstiegsfavoriten VfL holen die Lautstzer den ersten Auswärtssieg in der 2.
Liga beim KSC, gewinnen 3:0. Diese Truppe macht echt Laune.
Zunächst gibt's aus Cottbuser Sicht Ärger mit dem VAR: Karlsruhes Civeja kommt im Sechzehner gegen Bittencourt zu spät, Schiri Hartmann zeigt direkt auf den Punkt, nimmt die Entscheidung nach Ansicht der TV-Bilder aber wieder zurück und zeigt dem Cottbus-Routinier Gelb wegen einer Schwalbe (18.). Trainer Pele Wollitz grinst hämisch.
Und dann legt Energie richtig los: Eichinger verliert das Leder im Mittelfeld, Michelbrink leitet das Ganze selbst ein und legt links zu Copado raus. Der legt dann mit der Hacke wieder für Michelbrink auf, der hinterläuft.
Der Mittelfeldmann knallt die Kugel aus zehn Metern humorlos in die kurze Ecke – 1:0 (45.). Nach der Pause wird es aus Sicht der Lausitzer noch besser.
Cottbus kombiniert sich am Strafraum entlang, Pelivan bekommt das Leder an der Sechzehnerkante, täuscht zweimal an und trifft per Flachschuss platziert in die linke Ecke – 2:0 (55.). Karlsruhes Kobald verdribbelt sich am eigenen Strafraum.
Der gerade eingewechselte Hannemann schnappt sich die Kugel und legt sofort quer. Von einem Karlsruher Bein prallt der Ball vor die Füße von Butler, der nicht lange fackelt und das Leder flach in die linke Ecke einschweißt – 3:0 (62.).
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